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Kultur

07.03.2009 - GESCHICHTE

Als Rom an der Rhone lag

Vor 700 Jahren begann die "babylonische Gefangenschaft" der Kirche in Avignon

von Josef Tutsch

 
 

Papstpalast in Avignon
Bild: Jean-Marc Rosier

Papst Clemens V. wusste nicht recht, wohin. Nach seiner Wahl zum Nachfolger des Apostelfürsten Petrus im Jahr des Herrn 1305 war der ehemalige Erzbischof von Bordeaux gar nicht erst nach Rom aufgebrochen; dort lieferten sich die Anhänger der verfeindeten Adelscliquen immer wieder blutige Straßenkämpfe. Die Papstkrone hatte er sich in Lyon aufsetzen lassen, auf französischem Territorium; aber die direkte Nähe zu König Philipp IV., genannt "der Schöne", wurde ihm langsam unbehaglich. Der König verlangte, einen Ketzerprozess gegen Clemens’ Vorgänger Bonifaz VIII. anzustrengen, mit einem Schuldspruch am Ende. Bonifaz hatte den König im Streit um Steuereinnahmen mit dem Kirchenbann belegt; jetzt sollte er posthum selbst verurteilt werden, mit den damals üblichen Beschuldigungen: Häresie und Sodomie.

Doch darauf wollte sich der neue Papst keinesfalls einlassen. Durch einen solchen Prozess, das wusste er genau, wäre das Renommee des Papsttums irreparabel geschädigt worden. Clemens suchte also Abstand. Anfang 1309 ging er zunächst nach Carpentras in der Vaucluse, östlich der Rhone. Glücklicher Zufall: Das Städtchen gehörte zur Grafschaft Venaissain; zwei Generationen zuvor hatte ein Graf von Poitiers und Toulouse das Gebiet dem Heiligen Stuhl geschenkt. Der Papst befand sich also nun auf eigenem Territorium. Aber Carpentras lag nicht verkehrsgünstig genug, um dort einen Mittelpunkt der europäischen Diplomatie aufzubauen. Clemens entschloss sich, ein paar Kilometer weiter zu ziehen; am 9. März des Jahres 1309 kam er in Avignon an.

Der Ort schien ideal. Avignon unterstand dem Grafen der Provence, der Vasall des deutschen Königs war, zugleich jedoch als König von Neapel auch Vasall des Papstes. Darin lag eine gewisse Sicherheit gegen französische Zugriffe. Und zugleich war Frankreich, damals die beherrschende Macht Westeuropas, mit der die Kirche doch auskommen musste, so nah wie möglich; das linke Rhoneufer bildete die Grenze. Clemens scheint seinen Aufenthalt als vorübergehend betrachtet zu haben. Er logierte im Kloster der Dominikaner. Aber es wurden dann fast sieben Jahrzehnte, in denen Avignon anstelle von Rom die Residenz der Päpste war. Und dann folgten noch einmal vier Jahrzehnte, wo in Avignon konkurrierend zu Rom "Gegenpäpste" ihren Sitz hatten.

Grabbüste König Philipps IV.,
des Schönen, in Saint-Denis
Bild: PHGCOM

Angefangen hatte alles mit einem Streit ums Geld. Papst Bonifaz VIII. und König Philipp der Schöne beanspruchten gleichermaßen das Recht, vom französischen Klerus Steuern einzufordern. Im November 1302 formulierte der Papst seinen Anspruch in der Bulle "Unam sanctam" mit dem bis heute berühmten – Kirchenkritiker sagen: berüchtigten – Satz: "Es ist zum Heile jedes menschlichen Wesens unerlässlich, dem Papste untertan zu sein." Philipp wurde wegen Häresieverdachts abgesetzt, zeigte sich aber ganz und gar unbeeindruckt. Er erklärte den Papst seinerseits zum Häretiker und Sodomiten. Im September 1303 stürmten französische Truppen gemeinsam mit Anhängern der römischen Adelsfamilie Colonna die Kleinstadt Anagni südöstlich von Rom, wo sich der Papst gerade aufhielt, und nahmen den Stellvertreter Christi gefangen.

Wahrscheinlich war geplant, ihn nach Frankreich zu überführen und von einem dem König willfährigen Konzil aburteilen zu lassen. Als der Achtzigjährige drei Tage später von den Bürgern Agnanis befreit wurde, war er ein gebrochener Mann; wenige Wochen darauf starb er in Rom. Sein erster Nachfolger, Benedikt XI., eigentlich ein Anhänger von Bonifaz, musste vor dem König kapitulieren und nahm alle Kirchenstrafen zurück. Damit gab sich Philipp aber nicht zufrieden. Nachdem 1305 Bertrand de Got, Erzbischof von Bordeaux, durch die französische Mehrheit im Kardinalskollegium zum Papst gewählt worden war, sollte Bonifaz nun offiziell als Ketzer verurteilt werden.

Clemens muss kräftig aufgeatmet haben, als er das Ostufer der Rhone erreicht hatte. Der Prozess, der im März 1310 tatsächlich eröffnet wurde, war dann mehr eine Farce. Sowohl dem König als auch seinem Vizekanzler Guillaume de Nogaret, der den Überfall von Agnani angeführt hatte, wurde bescheinigt, sie hätten aus Eifer für den Glauben und die Kirche gehandelt. In merkwürdigem Widerspruch hierzu musste Nogaret freilich eine Kirchenbuße auf sich nehmen. Von möglichen Verfehlungen des toten Papstes war dagegen gar nicht die Rede. Andererseits wurde dem Steueranspruch des französischen Königs nicht mehr widersprochen. "Die Idee des weltbeherrschenden Papsttums hatte im Glauben der Völker keine tiefen Wurzeln", hat der Historiker des Papsttums, Johannes Haller, die Ereignisse zusammengefasst. "Die Zukunft gehörte einer anderen Idee: dem weltlichen Staat."

Decke der Kapelle im Papstpalast von
Avignon - Bild: Jean-Marc Rosier

Dass wenigstens das Andenken des verstorbenen Bonifaz gerettet wurde, hatte seinen Preis. Im März 1312 musste Clemens V. auf dem Konzil von Vienne die "Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem" – kurz Templerorden genannt – formell auflösen. Der französische König wollte sich das immense Vermögen dieses keineswegs "armen" Ordens aneignen. Immerhin ließ das Konzil durchblicken, die Vorwürfe – die jungen Ritter hätten ihren Vorgesetzen das Hinterteil küssen und das Kruzifix anspeien müssen – seien einigermaßen absurd; die Auflösung wurde auch nicht mit einer Schuld, sondern bloß mit dem "Ärgernis" begründet. Aber die königliche Justiz war nicht aufzuhalten; viele der Templer endeten auf den Scheiterhaufen – ein Vorgang, der heute noch Stoff für Thriller liefert. Das Vermögen wurde dem Johanniterorden übereignet, freilich nach Abzug der "Verfahrenskosten", mit denen Philipp seinen Staatshaushalt sanieren konnte.

Als Clemens dann 1314 verstarb, zeigte sich, dass weder die päpstliche Residenz Avignon noch die Abhängigkeit der Kurie von der französischen Krone bloß vorübergehend waren. Sein erster Nachfolger, der sich Johannes XXII. nannte, war Bischof der Rhonestadt gewesen. In den 1330er Jahren begann dann Benedikt XII., wiederum ein Franzose, damit, sich sozusagen häuslich einzurichten. Der Papstpalast wurde gebaut, der heute noch Jahr für Jahr viele tausend Touristen anzieht. Einer der mächtigsten Festungsbauten des Mittelalters – es war auch nötig; die Stadt musste sich ansonsten mit Geld von den Überfällen der "Grandes compagnies" freikaufen, Horden beschäftigungslos gewordener Söldner, die das Land unsicher machten. Frankreich, eigentlich doch so etwas wie die Schutzmacht des Avignoneser Papsttums, brauchte sich darum nicht zu kümmern; schließlich lag Avignon im Ausland. Auch das massive Felsgestein, auf dem der Palast steht, hatte seinen militärischen Sinn: Angreifer konnten darin keine unterirdischen Gänge graben.

Ein Jahrzehnt später ließ Clemens VI. den Palast erweitern und innen zu einem prächtigen Schloss ausbauen. Auch staatsrechtlich residierten die Päpste seit 1348 in Avignon auf eigenem Territorium. Damals kaufte Clemens die Stadt für 80.000 Gulden von Jeanne de Baux, Gräfin der Provence und Königin von Sizilien. Ein Handel, der nicht ohne Pikanterie war: Kurz zuvor hatte der Papst die Gräfin von dem Vorwurf freigesprochen, ihren Mann ermordet zu haben. Es muss eine glanzvolle Zeit gewesen sein, nicht nur in der päpstlichen Hofhaltung, sondern auch für Wissenschaften und Künste. Der Papstpalast wurde von den ersten italienischen Künstlern jener Zeit ausgeschmückt, voran von dem Sienesen Simone Martini. Die päpstliche Universität unterhielt einen Zoologischen Garten mit Tieren aus aller Herren Länder –  vermutlich den ersten Zoo, der nicht der Belustigung hoher Herrschaften diente, sondern der Forschung.

Francesco Petrarca, Fresko von
Andrea di Bartolo di Bargilla,
um 1450 - Bild: Uffizien Florenz

Und in der Umgebung des päpstlichen Hofes entstand eines der ganz großen Meisterwerke der Weltliteratur. Am 6. April 1327, behauptete der Dichter Francesco Petrarca später, habe er in der Avignoneser Kirche der heiligen Klara seine angebetete Laura gesehen. Moderne Literaturhistoriker sehen darin eher eine poetische Fiktion. Wie auch immer – Petrarca schrieb Hunderte von Sonetten auf die unerreichbare Geliebte; sein "Canzoniere" begründete gemeinsam mit Dantes "Göttlicher Komödie" die italienische Dichtkunst und spornte viele tausend Nachahmer an, ihren Liebesschmerz ebenfalls in Verse zu fassen. 

Wenn man Petrarca glauben will, war der päpstliche Hof zu Avignon aber vor allem ein Pfuhl der Sittenlosigkeit. "Diese Stadt ist eine Abfallgrube, in der sich aller Unrat der Welt sammelt. Alles, was es auf Erden an Hinterhältigkeit, Gottlosigkeit und verabscheuungswürdigen Seiten gibt, findet sich dort angehäuft. Man verachtet Gott und betet statt dessen das Geld an, man tritt die göttlichen und menschlichen Gesetze mit Füßen." Bloß die Tiraden eines Dichters, dessen Hoffnungen auf eine große Karriere unerfüllt geblieben waren? Jedenfalls wird der Glanz des Hofes nur für eine dünne Oberschicht gestrahlt haben. Wie es scheint, wurde die Pest des Jahres 1349 von vielen Zeitgenossen als göttliches Strafgericht aufgefasst. Etwa 11.000 Menschen, über ein Drittel der Einwohner, sollen ihr zum Opfer gefallen sein.

In der offiziellen Geschichtsschreibung des Vatikans rangiert die Avignoneser Zeit bis heute als eine "babylonische Gefangenschaft" der Kirche, als ein Tiefpunkt ihrer Erniedrigung unter eine weltliche Macht. Nicht ohne Grund: Auf französische Interessen war immer Rücksicht zu nehmen; das bildete die Voraussetzung, um überhaupt kirchliche Politik betreiben zu können. Andererseits hat die moderne Forschung gezeigt, dass hier in Avignon die Grundlagen für das Verwaltungs- und Finanzsystem gelegt wurden, vom dem die katholische Kirche bis heute lebt. Dem Ausbau des modernen Territorialstaates in Frankreich entsprach der innere Ausbau des kirchlichen Apparates – zum Seufzen jener, die das zu bezahlen hatten, versteht sich. "Gott hat seine Schäflein dem Papste, unserem Heiligen Vater, zum Nähren und nicht zum Scheren befohlen", klagte damals das englische House of Commons, ohne allerdings die Frage aufzuwerfen, wovon man eigentlich "nähren" soll, wenn man nicht zuvor "scheren" darf.

Papst Clemens VI.
Bild: Wikipedia

Clemens VI. war aber auch schon der letzte Papst, der Avignon unwiderruflich als Amtssitz betrachtete. Bereits sein Nachfolger Urban V. ging 1367 nach Rom. "Das Feuer des Himmels wird Avignon verzehren, wie es Sodom verschlungen hat", hatte ihm die heilige Birgitta von Schweden prophezeit. Es wurde ein Zwischenspiel; die Unruhen in der Tiberstadt und das Drängen der französischen Kardinäle trieben Urban drei Jahre später an die Rhone zurück. Zehn Jahre später wiederholte Gregor XI. den Anlauf, wiederum gerufen von einer Heiligen, Katharina von Siena. Nicht zuletzt wegen dieses Pochens auf die welthistorische Bedeutung der Ewigen Stadt wird sie heute als italienische Nationalheilige verehrt. Es heißt allerdings, dass Gregor ebenfalls schon vor den italienischen Zuständen kapitulieren wollte. Aber da überraschte ihn der Tod.

Was dann folgte, gilt als eine der chaotischsten Papstwahlen der Kirchengeschichte. Die Kardinäle waren gerade dabei, einen Franzosen auf den Thron zu heben, als das römische Volk das Konklavegebäude stürmte und einen italienischen Papst forderte. Verängstigt präsentierten die Kardinäle einen gewissen Bartolomeo Prignano, der sich Urban VI. nannte. Wenig später jedoch wurde ein Gegenpapst gewählt, Robert von Genf, genannt Clemens VII., der dann in Avignon seinen Sitz aufschlug. Die Stadt verdankt ihm das neben dem Papstpalast berühmteste ihrer Bauwerke, den Pont-Bénézet. "Sur le pont d’Avignon, l’on y danse, l’on y danse ...."

Der damaligen Christenheit wird aber nicht nach Tanzen zumute gewesen sein. Welcher der beiden Päpste hatte denn nun die von Christus verliehene Gewalt, in seinem Namen zu lösen und zu binden? Bald gab es nicht nur zwei Päpste, sondern vielerorts auch zwei Bischöfe, zwei Erzbischöfe, zwei Äbte und zwei Ordensgeneräle. Die weltlichen Mächte verhielten sich so, wie es ihre Interessen geboten: Frankreich mit Neapel, Burgund, Schottland und den spanischen Königreichen hielt zu Avignon, die meisten italienischen und deutschen Herrschaften sowie Portugal, England und Ungarn waren auf römischer Seite. Manchmal wurden auch die Fronten gewechselt.

Papstpalast in Avignon - Bild: Rosier

1409 wollte das Konzil von Pisa die Sache bereinigen, indem es beide Päpste absetzte und einen dritten wählte, Alexander V. – mit dem Ergebnis, dass nun drei Oberhirten um den Stuhl Petri rivalisierten. 1417 unternahm das Konzil von Konstanz mit Martin V. einen neuen Versuch, der nunmehr weitgehend anerkannt wurde. Von unanfechtbarer Logik ist die Antwort des Avignoneser Papstes (oder Gegenpapstes) Benedikt XIII., als man ihm mitteilte, das Konzil habe alle Papstwahlen der letzten Jahrzehnte für ungültig erklärt: "Dann ist niemand Kardinal außer mir (dem letzten noch lebenden Kardinal des letzten Papstes vor dem Schisma) und ich allein habe das Recht, den Papst zu wählen."

Aber mit Logik war dem Problem nicht beizukommen. Endgültig überwunden war dieses große "Abendländische Schisma" erst, als in der Avignoneser Linie nach dem Tod von Benedikt XIV. 1430 kein Papst mehr gewählt wurde. In der offiziellen vatikanischen Liste von heute werden nur die Päpste der römischen Linie als rechtmäßig gezählt. Das hat unter anderem zur Folge, dass der Papstname "Johannes XXIII." in den Lexika zweimal auftritt. Vor Angelo Giuseppe Roncalli, dem "Papa buono", hatte sich bereits der Nachfolger des glücklosen Pisaner Kompromisspapstes Alexander V., diesen Namen zugelegt.

Geblieben ist dem römischen Papsttum von dem Jahrhundert in Avignon ein territorialer Besitz, der bis 1791 Bestand hatte. Gleich dreimal wurde die Stadt im 17. und 18. Jahrhundert von französischen Truppen besetzt und für die königliche Kasse ausgepresst; sie zu annektieren hat erst die Revolutionsregierung gewagt. Und geblieben ist bis heute der Papstpalast. Viele Touristen freilich werden enttäuscht sein von der Besichtigung. "Es gibt im Grunde nichts zu sehen", meint der Reiseschriftsteller Helmut Domke in seinem vielgelesenen Buch über die Provence, "ausgenommen natürlich die nackte Innenarchitektur der Räume. Das Innere wirkt wie ausgeplündert."

Stadtwappen Avignons
mit den Schlüsseln Petri

Nicht weiter verwunderlich; der Palast dient im 19. Jahrhundert zunächst als Gefängnis, dann als Kaserne. Aber man sieht nach der Restaurierung wieder einige wenige Fresken, deren verblichene Farben den erlesenen Wohnstil dieser Hofgesellschaft erahnen lassen. Reizende Szenen von Jagd und Fischfang; im päpstlichen Schlafgemach sind Vögel gemalt, die durch eine offene Tür gerade ihren Bauer verlassen haben. Beliebt ist die Deutung, mit den Vögeln seien die Seelen gemeint, die sich aus der Gefangenschaft im Körper befreit hätten. Aber diese antike Metapher hätte doch sehr an die dualistische "Ketzerei" der Albigenser im südlichen Frankreich erinnert, gegen die die Kirche im 13. Jahrhundert mit Feuer und Schwert vorgegangen war. Vielleicht wollte der Papst sich viel profaner Nacht für Nacht daran erinnern lassen, dass er in Avignon, der französischen Großmacht so nah, doch relativ frei leben und amtieren konnte. 


Mehr im Internet:
Avignonesisches Papsttum - Wikipedia  
scienzz artikel Spätes Mittelalter
scienzz artikel Kirche und Papsstum





Josef Tutsch
Berliner Journalist, arbeitet über Themen aus Wissenschaft und Kultur
Mitglied von scienzz communcation

 

 

 

 

 

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