Berlin, den 11.02.2012 Link Home Link Ticker Link Magazin Link Galerie Link Impressum
Kontrovers
forschung
politik
innovation
kultur
campus
kontakt
Suche
Go 
Copyright by scienzz.
All rights reserved.
forschung

26.08.2009 - WISSENSCHAFTSGESCHICHTE

Weiße Haut und Helfermentalität

Der Europäer - ein Konstrukt zwischen Biologie und Demoskopie, Ideen und Knochen

von Josef Tutsch

 
 

Ein Europäer? Neandertaler aus
La-Chapelle-aux-Saints, um
60.000 v. Chr. - Bild: Wikipedia

"Weiße Haut, blutreiches und sanguinisches Temperament und fleischiger Körper", "die Haare sind gelblich und mit Locken, die Augen blau, die Gemütsart wankelmütig, vernünftig und zu Erfindungen geschickt". Nein, das ist keine Kontaktanzeige aus Großmutters Zeiten; die Passage stammt aus einem der großen Klassiker der Wissenschaftsgeschichte, aus Carl von Linnés "Systema naturae" von  1735. Linné beschrieb eine biologische Gruppe, der er den Namen "Homo Europaeus" gab, abzugrenzen vom "Homo Asiaticus", "Homo Africanus" und "Homo Americanus". Die Methode, die Linné in seinem "System" anwandte, war revolutionär: Erstmals wurde der Mensch umstandslos ins Tierreich eingegliedert, als eine Species neben anderen.

Linné glaubte, nicht anders als bei Tierarten, auch Untergliederungen der Species Mensch biologisch dingfest machen zu können: Europäer, Asiaten, Afrikaner und Amerikaner. Und er setzte viel Vertrauen auf die Erklärungskraft solcher biologischen Kategorien. Die Europäer, geht der Text weiter, "tragen Kleider, welche dicht am Leib schließen, und lassen sich durch Gesetze regieren". Mit solcher Selbstverständlichkeit wird heutzutage kaum noch jemand für Europa eine biologisch fassbare Identität postulieren. Aber was ist das eigentlich, "der Europäer"? Passt ein Prädikat wie "ist" überhaupt zu einem historisch gewordenen, sich offenbar auch weiter wandelnden Subjekt wie dem "Europäer"? Eine Forschergruppe um die Berliner Humboldt-Universität hat sich mit der Frage befasst, wie Vorstellungen vom Europäer entstanden sind und sich verändert haben.

Das geheime Leitmotiv bietet ein Ausspruch des französischen Historikers Ernest Renan von 1882: "Das Dasein einer Nation ist ein tägliches Plebiszit. Eine große Ansammlung von Menschen, gesunden Geistes und warmen Herzens, erschafft ein Moralbewusstsein, welches sich Nation nennt." Was Nationen angeht, war Renan ein Vorläufer jener modernen Wissenschaftstheorie, die sich "Konstruktivismus" nennt: Solche Gemeinschaften sind nicht natürlich vorgegeben, sie entstehen und erhalten sich erst dadurch, dass sie gedacht und gewollt werden. Die Berliner Forschergruppe will diesen Gedanken nun auf eine größere Einheit anwenden: die "Europäer". Ein Schwergewicht der Arbeiten liegt auf dem Gebiet der Wissenschaftsgeschichte. Und da hat sich das biologische Konzept verblüffend lange gehalten. Eva Kudraß vom Deutschen Technikmuseum Berlin berichtet von einer Ausstellung im Wiener Naturhistorischen Museum 1978, die den "Europiden" in der Nachfolge des alten Linné als exakt messbare Größe vorstellte: reliefreiches Gesicht, glattes bis lockiges Kopfhaar, schmale, hohe Nase, helle Hautfarbe.

 Der Mensch als Teil der Natur:
 Linnés "Systema naturae"
Nun wollten die Ausstellungsmacher damals sicherlich nicht nationalsozialistische Vorstellungen von einer "nordischen" Rasse wiederbeleben. Aber vom frühen Homo sapiens in Europa wurde eine direkte Linie zu den "gegenwärtigen europäischen Menschenformen" gezogen. Irgendwie sollte die Identität Europas eben doch durch Abstammung, genauer: biologische Abstammung zustande gekommen sein.  Noch ein Beispiel: Die Wissenschaftshistorikerin Veronika Lipphardt von der Humboldt-Universität zitiert den Biologen Walter Hollitscher, dessen populäres Buch "Lebewesen Mensch" zuletzt 1985 in der DDR herauskam: "Ihre Hautfarbe ist hell bis brünett und braun, das weiche, helle bis dunkle Haupthaar ist gewellt oder schlicht, die Stirn steil oder in verschiedenem Grade zurücktreten... Die Augen sind meist braun, unter den Völkern im nördlichen Europa oft hell. Die Nase ist schmal, im allgemeinen vorspringend, die Lippen sind eher schmal, ohne vorzutreten ..."

Zum Glück steht in einem der Sätze das Wörtchen "meist". Auch Hollitscher kann ja nicht entgangen sein, dass sich im Schmelztiegel Europas so etwas wie eine "Rasse", im Sinne einer eindeutig abgrenzbaren, in ihren Eigenschaften stabilen biologischen Untergruppe des Menschen, niemals ausgebildet hat. Andererseits, stellen die Berliner Forscher fest, sei ja nicht zu bestreiten, dass das Gros der Bewohner Belgiens anders aussieht als in China oder Somalia. Das Gros – offenbar sind die biologischen Unterschiede in der Species Mensch am ehesten statistisch zu fassen. In Statistik versuchten sich, wie die Zürcher Sozialhistorikerin Myriam Spörri berichtet, bereits 1910 die Heidelberger Biochemiker Emil von Dungern und Ludwik Hirszfeld 1910. Bei Blutgruppe B ergab sich eine erstaunliche Regelmäßigkeit. Von England ausgehend, nahm ihre Verbreitung Richtung Osten und Süden stetig zu, mit Höhepunkten in Asien und Afrika.

Dagegen war das Bild bei Blutgruppe A eher verwirrend. Die höchste Zahl wiesen ausgerechnet die Griechen im Südosten Europas auf; und die benachbarten Türken, die Dungern und Hirszfeld eigentlich einem "intermediaten Typus" zwischen Europa und Asien zuweisen wollten, hatten mehr Träger von Blutgruppe A als die unzweifelhaft europäischen Italiener. Für eine "Rassenlehre" gab diese Blutgruppenanalyse, vielleicht sogar gegen die Intentionen ihrer Urheber, keine Grundlage. Jedoch erst ab etwa 1990, hat Lipphardt festgestellt, werden in den Lehr- und Sachbüchern die Ausführungen zum Thema "Rasse" seltener. Aber mit Urteilen über den aktuellen Stand der Biologie bleibt Lipphardt als Geisteswissenschaftlerin natürlich zurückhaltend: Der wissenschaftliche Streit "ist längst nicht entschieden, das Rätsel der genetischen Vielfalt der Spezies Mensch noch nicht gelöst".

Europäischer Mythos: Prome-
theus bringt das Feuer, von
Heinrich Friedrich Füger, 1817
Bild: Liechtenstein-Mus. Wien
Sicherlich wird sich heute niemand mehr trauen, von der Biologie den Bogen zu einer politischen, sozialen, historischen oder kulturellen Identität des "Europäers" schlagen zu wollen. Die Forschergruppe hat dem Abgesang auf das Konzept einer europiden Rasse einige, mehr zufällig gereihte Einblicke in die Kultursoziologie und Kulturgeschichte an die Seite gestellt. Wie die Herausgeber des Sammelbandes berichten, hat die konstruktivistische oder, mit einem anderen in Mode gekommenen Ausdruck, "kulturalistische" Wende inzwischen bereits die Publikationenreihe der Europäischen Union erreicht. Man fragt nicht mehr, was der Europäer biologisch "ist", sondern wie er interpretiert wird. "How Europeans See themselves" lautet der Titel einer Broschüre von 2001.

Dass die Europäer von sich selbst ein positives Bild zeichnen, ist keine Überraschung. Laut den Umfragen gehört es an vorderster Stelle zu den "Werten der Europäer", "anderen zu helfen". In dieser Selbstzuschreibung darf man ein Erbe christlicher Moralerziehung vermuten. Auch Heinrich Mann nahm darauf Bezug, als er 1916 in einem Essay schrieb: "Zwischen einem selbstzerstörerischen Hysteriker und einem Heiligen, der anderen helfen will, empfinden wir als europäisch nicht den Verzückten, sondern den Helfer." Nicht alle dachten so positiv über den Europäer, fügen Patel und Lipphardt nachdenklich hinzu und zitieren Charles Darwin: "Wo immer der Europäer seinen Fuß hingesetzt hat, scheint der Tod die Eingeborenen zu verfolgen."

Aber natürlich kann man fragen, ob da wirklich ein Widerspruch vorliegt. In der Expansion Europas über den Rest der Welt seit dem späten 15. Jahrhundert waren Mission und Kolonialismus bekanntlich zwei Seiten einer und derselben Medaille. Der "Helfer" ist eine säkulare Variante der Heilandsfigur, insofern ein Überlegenheitstopos. Kein Wunder, dass Patel und Lipphardt als durchgängiges Leitmotiv europäischer Selbstzuschreibung – bis hinein in die Aufsätze des eigenen Sammelbandes – gefunden haben, dass "der Homo Europaeus in der Geschichte Subjektcharakter für sich beansprucht". Zum Beispiel in Hegels Geschichtsphilosophie: "Der Europäer will die Welt erkennen, sich das ihm gegenüberstehende Andere aneignen." Ein Stück platter ist der Gedanke in einer der vielen Nationalhymnen Großbritanniens formuliert: "Britannia, rule the waves! Britons never will be slaves." 

 Mythos auf Briefmarke: Odysseus
 lauscht dem Gesang der Sirenen, nach
 attischem Vasenbild des 5. Jh. v. Chr.
Die Herausgeber des Sammelbandes hätten auch Herodot zitieren können, den ersten Autor, der sich – lange vor dem Beginn einer eigentlich europäischen Geschichte – darum bemühte, eine europäische Identität zu konstituieren. Herodot ließ zwei spartanische Gesandte zu einem persischen Statthalter sprechen: "Wohl verstehst du dich auf die Knechtschaft; aber die Freiheit hast du nicht gekostet, du weißt nicht, ob sie süß ist oder nicht. Denn hättest du sie gekostet, so würdest du uns raten, um sie zu kämpfen, nicht mit Speeren allein, sondern auch mit Beilen." Derart martialisch wird in unserem postheroischen Zeitalter kaum noch jemand den Gedanken "Europa" vertreten; die Idee, für "Brüssel" sterben zu wollen, ist uns fremd.

Wie sich Herodots Gegenüberstellung von Europa zu Asien in moderner, ziviler Version ausnimmt, macht der Historiker José M. Faraldo am Beispiel eines Volkes deutlich, das in den letzten Jahrhunderten gerade nicht zu den Subjekten der Geschichte gehörte, an den Polen. "Sei ein Europäer!", so ermahnt in Kazimierz Brandys’ "Erinnerungen an die Gegenwart" seine Tante den Autor immer wieder . "Europäer" war ein Synonym für Gentleman. "Wenn jemand sie anrempelte und sich zu entschuldigen vergaß, bekam er dagegen zu hören: ‚Sie benehmen sich wie ein Asiate!’" "Asiate" – das meinte im Polen der 1960er Jahre, als Brandys’ Buch erschien, natürlich einen östlichen Nachbarn, den man nicht bei Namen nennen durfte. Der Beitritt in die Europäische Gemeinschaft, resümiert Faraldo, war für alle ostmitteleuropäischen Staaten – aber zuvor auch schon etwa für Spanien – eine Heimkehr.

Zuvor übrigens hatte die kommunistische Propaganda sich die Vorstellung von Europa als einem kulturell überlegenen Kontinent nutzbar zu machen versucht. Man müsse den Europäer "gegen die Welle der Verdummung aufbauen, die aus der sogenannten Neuen Welt herüberschwappe", zitiert Faraldo ein Mitglied des Zentralkomitees der Polnischen Arbeiterpartei 1947 – Töne, wie man sie ja auch hierzulande, aus eher konservativ-kulturkritischen Quellen, kennt. Das Thema findet sich irritierend vieldeutig in Hermann Hesses Roman "Der Steppenwolf" von 1927: "Der Jazz hatte etwas vom Neger und etwas vom Amerikaner, der uns Europäern in all seiner Stärke so knabenhaft frisch und kindlich erscheint." "Waren wir alten Kenner und Verehrer des alten Europa bloß eine kleine dumme Minorität von komplizierten Neurotikern?"

Europa avant la lettre? Die rekonstruierten
Pfahlbauten am Bodensee
Bild: Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

Viele Musikwissenschaftler im frühen 20. Jahrhundert, erklärt der Berliner Wissenschaftshistoriker Hansjakob Ziemer, hätten Hermann Hesse (oder vielmehr seinen Helden Harry) belehrt, auch der Musikgeschmack sei nun einmal, wie so manches andere, an Rassen gebunden. 1910 zum Beispiel hatte der Musikkritiker Willy Pastor an bronzezeitlichen Blasinstrumenten zu beweisen versucht, dass "die Zweistimmigkeit unserer Jagdsignale bereits im deutschen Urwald widerhallte". Der bekannte Sinologe Richard Wilhelm konnte sich, bei allem Bemühen um ein Verständnis der chinesischen Kultur, nicht verhehlen, dass er chinesische Musik als "Lärm" wahrnahm. Von allen fremden Dingen in China gehöre die Musik zu den fremdesten.

Ein Empfinden, das natürlich keine biologistischen Interpretationen aufzwingt. Nochmals die Frage: Was ist das, "der Europäer"? Ein Mythos, möchte man umgangssprachlich, enttäuscht von den Versuchen einer naturwissenschaftlichen Konstruktion, sagen. Das ist vielleicht nicht nur eine Redensart. Der Wiener Historiker Wolfgang Schmale verweist auf mythische Gestalten wie Odysseus oder Prometheus, die immer wieder aufgerufen werden, wenn die Identität Europas zu Debatte steht. Immer wieder, indem eine neue Generation sich daran macht, in dem Geflecht alter Lügen und Irrtümer, wie es das Wort "Mythos" seit der griechischen Aufklärung ja auch meint, das Quentchen Wahrheit zu suchen.

Aber die vermeintlich handfesten naturwissenschaftlichen Fakten üben doch ihre ganz eigene Faszination aus. Schmale zitiert einen Artikel in der "Süddeutschen Zeitung" von 2005, wo über die Analyse 7.500 Jahre alter Knochen berichtet wurde. "Die Europäer stammen nicht von Bauern, sondern von Jägern und Sammlern ab", fasste der Journalist die Schlüsse der Prähistoriker auf die Lebensverhältnisse zu Beginn der Jungsteinzeit mit zusammen. Die Versuchung, Geschichte durch Abstammung, Kultur durch Natur – noch prägnanter: Ideen durch Knochen – zu ersetzen, scheint übermächtig.


Neu auf dem Büchermarkt:
Der Europäer – ein Konstrukt. Wissensbestände, Diskurse, Praktiken,
herausgegeben von Lorraine Bluche, Veronika Lipphardt und Kiran Klaus Patel,
Wallstein Verlag, Göttingen 2009, ISBN 978-3-8353-0444-5, 34,90 €


Mehr im Internet:
Rassentheorien - Wikipedia
Ein französischer Philosoph zu den Grenzen Europas, scienzz 03.04.2006

 



 

Josef Tutsch

Berliner Journalist, arbeitet über Themen aus Wissenschaft und Kultur
Mitglied von scienzz communcation

 

 

 

 

 

 <<< 

Artikel versenden

Druckversion

 >>> 


ticker


termine


impressum


über uns
kurz gemeldet

First Solar und Vestas enttäuschen mit Q1-Zahlen. Die RENIXX-Schwergewichte First Solar und Vestas haben die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2011 vorgelegt und dabei die Erwartungen der Anleger nicht erfüllen können. Beide Aktien geben im frühen Handel nach und ziehen den RENIXX unter die Marke von 520 Punkten.

Fukushima 1: Arbeiter wagen sich in Reaktorgebäude 1. Erstmals seit der Zerstörung am 11. März 2011 haben nun Arbeiter des Betreibers Tepco das Gebäude von Reaktorblock 1 betreten. Sie sollen Filtersysteme einbauen um die radioaktiv verseuchte Luft im Gebäude zu reinigen. Sie dürfen sich jedoch nur jeweils 10 Minuten im Gebäude aufhalten. Drei Gruppen sollen sich mit dem Einbau abwechseln.

Q-Cells Vorstandsmitglied Rauter hat sein Amt auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Der Aufsichtsrat der Q-Cells hat dem in seiner Sitzung am 4. Mai entsprochen. Gerhard Rauter (53) war seit Oktober 2007 als Chief Operation Officer (COO) für Q-Cells tätig und zuletzt für Produktion und Technologie verantwortlich.

Weltmarktführer: BELECTRIC er- richtet 2010 über 300 MW PV-Leistung und installierte damit weltweit mehr PV-Leistung als jedes andere Unternehmen. Das geht aus einer Analyse des Marktforschungsinstitut IMS Research hervor. In 2011 will das Unternehmen aus dem bayerischen Kolitzheim bis zu 60 Prozent des jährlichen Auftragsvolumens im Ausland realisieren.

Goldmann Environmental Prize

scienzz dossiers aktuell     

Philosophie und Wissenschaftstheorie > mehr

Gesichter der Goethezeit > mehr

Klassische Denker der Politik und Soziologie
> mehr

Das Papsttum - Glanz und Elend einer zweitausend- jährigen Geschichte
> mehr

Bilder, Worte, Wirklich- keiten > mehr

kurz gemeldet

Neue Hinweise für eine Virus- Beteiligung bei Prostatakrebs glauben US-Forscher gefunden zu haben. Sie haben das Virus XMRV bei fast jedem dritten untersuchten Prostata-Krebspatienten gefunden. Sollte das Virus der Auslöser sein, könnte man eine Impfung entwickeln wie gegen Gebärmutterhalskrebs.

Im Dschungel von Papua-Neugui- nea entdeckten Wissenschaftler vom Smithsonian Nationalen Museum für Naturkunde in Washington ein Nagetier, das die Größe eines Dackels erreicht. Die Riesenratte misst gut 80 Zentimeter und wird anderthalb Kilogramm schwer.

Der Schwanz, den Geckos auf der Flucht vor Verfolgern abwerfen, kann noch bis zu einer halben Stunde lang tanzende Bewegungen vollführen und den Feind auf diese Weise ablenken, so Zoologen der Clemson University in South Carolina.

Auf Kuba wurden die fossilen Reste eines riesigen Krokodils gefunden, das vor 20 Millionen Jahren gelebt haben soll. Das zehn Meter lange Skelett wurde in der Provinz Sancti Spiritus entdeckt.

In einem erloschenen Vulkan auf  der Osterinsel entdeckten Forscher der Universität von Manchester einen Steinbruch. Aus dieser Quelle könnten auch die roten Hüte stammen, die viele der legendären Riesenfiguren tragen, vermuten die Wissenschaftler.

Der deutsche Bundestag hat alle im Zweiten Weltkrieg gegen "Kriegsverräter" ausgesprochenen Urteile mit den Stimmen aller Fraktionen aufgehoben. Die Anlässe für diese Urteile reichten von politischem Widerstand und der Hilfe für verfolgte Juden über kritische Äußerungen über Krieg und Nazis bis hin zu Schwarzmarktgeschäften.

scienzz-partner

... LEUTE in scienzz

03.08.2009 - MATHEMATIK
Mit am Start bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin

 "Mathematik zählt, weil...du damit fast alles erklären kannst, vielleicht sogar deine gute Note in Sport", meint Mathematik-Professor Matthias Ludwig, Autor des Buches "Mathematik und Sport" und Mathemacher des Monats August der Deutschen Mathematiker Vereinigung. > mehr

wissenswert

17.07.2009 - ANTHROPOLOGIE

EVIDENCE
how do we know what we know?

"Evidence" ist eine Web- Ausstellung des Museums Exploratorium in San Francisco. Anhand einer Fallstudie wird erklärt, wie Wissenschaft funktioniert. Hierbei steht die Arbeit des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie zur Erforschung der menschlichen Ursprünge im Mittelpunkt. > mehr


Anzeige 

fahrrad.de Standard Banner ohne Bild 125x125