|
|
| |
| |
09.12.2009 - PHILOSOPHIE
Ein geborener Pariser aus Sachsen
Nietzsche und Frankreich - Aspekte einer Seelenverwandtschaft
von Josef Tutsch
 | | Friedrich Nietzsche (1844-
1900), Fotografie von
Gustav-Adolf Schulze, 1882
| | | Friedrich Nietzsche kokettierte gern mit der Möglichkeit, er könne vielleicht von polnischen Edelleuten abstammen, und mit jener unbedenklichen Vermischung von biologischen und kulturhistorischen Kategorien, die dem 19. Jahrhundert eigen war, schrieb er sich auch gleich entsprechende "Rassen-Instinkte" zu. Man darf mutmaßen, dass er sich noch viel lieber eine französische Abkunft angedichtet hätte – wenn nur die Heimatstadt Naumburg und der Geburtsort Röcken nicht in Preußisch-Sachsen gelegen hätten, sondern etwa am Rhein. In Frankreich sah Nietzsche seine geistige Heimat. "Man sagt mir, ich müsse ein geborener Pariser sein, noch nie habe ein Ausländer so französisch gedacht", vermerkte er geschmeichelt in einem Brief 1888. Immerhin: Die Polen seien ja doch "die Franzosen unter den Slawen".
Nietzsche und Frankreich: Vor zweieinhalb Jahren veranstaltete die Nietzsche-Gesellschaft in Naumburg und in Röcken einen internationalen Kongress zu diesem Thema; mit einiger Verspätung sind die Beiträge jetzt als Buch erschienen. Das Wörtchen "und" im Veranstaltungs- und Buchtitel hat eine doppelte Bedeutung: Nietzsches Blick auf Frankreich einerseits, die Rezeption seiner Philosophie dort andererseits. Die Herausgeber des Sammelbandes, die beiden Literaturwissenschaftler Clemens Pornschlegel (München) und Martin Stingelin (Dortmund), sprechen von einer "Affinität". Das meint vor allem Nietzsches aphoristischen, "experimentellen", Denkstil, der sich von der "typisch deutschen", systematischen Art zu philosophieren so drastisch abhebt – Beispiele: Kants "Kritik der reinen Vernunft", Hegels "Logik" und, nicht zu vergessen, Marx’ "Kapital".
Diese Eigenart des deutschen philosophischen Denkens hatte schon Heinrich Heine bemerkt: Die deutsche Philosophie sei als Tochter der protestantischen Theologie entstanden und wie ihre Mutter damit befasst, letzte Gründe und Begründungen in Worte zu fassen. Heine ist das Stichwort auch für Nietzsches Zugang zu Frankreich. Biographisch stand am Anfang die Begeisterung für diesen deutschen Schriftsteller, der Jahrzehnte lang in Frankreich gelebt hatte. Was Nietzsche an Heine faszinierte, stellt die Ästhetik-Professorin Renate Reschke von der Berliner Humboldt-Universität fest, war "die Leichtigkeit des Artistischen". Er schätzte sie auch bei einem deutschen Komponisten, der in Paris heimisch wurde, Jacques Offenbach. "Als Artist hat man keine Heimat in Europa außer in Paris", schrieb Nietzsche 1888 in seinem autobiographischen Abriss "Ecce homo". Im modernen Europa, genau genommen. Welthistorisch stellte Nietzsche Paris in eine Reihe mit Florenz, Athen und Jerusalem, als einen Ort, wo "Witz, Raffinement, Bosheit zum Glück gehören".
 |
Heinrich Heine (1797-1856), Zeichnung von 1829 Bild: Wikipedia |
Diese Aufzählung deutet darauf hin, dass Nietzsches "Affinität" zu Frankreich – oder sollte man nicht lieber von einer Sehnsucht sprechen? – wohl doch tief in einem durch und durch deutschen Bildungsweg begründet war. Dass Jerusalem genannt ist, darf man als späte, vielleicht halb und halb unwillkürliche Reverenz an das protestantische Pfarrhaus auffassen, in dem Nietzsche aufgewachsen war; Athen und Florenz sind natürlich der Inbegriff dessen, was in Deutschland als humanistische Bildung hochgehalten wurde. Der deutschen Kultur verübelte Nietzsche, dass sie von den Griechen nur das Bemühen um Tiefe übernommen hätte, nicht die Leichtigkeit der Form. "Dagegen, welche Helligkeit und zierliche Bestimmtheit bei den Franzosen! Diese Kunst hätten auch die feinohrigen Griechen gutheißen müssen, und eines würden sie sogar bewundert und angebetet haben, den französischen Witz des Ausdrucks."
Kurzum: In den Franzosen sah und liebte Nietzsche die Griechen der Gegenwart. Das schließt, wie dem Leser des Sammelbandes immer wieder deutlich wird, natürlich nicht aus, dass der Pfarrerssohn aus Naumburg bei französischen Schriftstellern zunächst das fand, was ihm von deutschen Denkern her vertraut war. Zum Beispiel bei dem Moralisten Vauvernargues aus dem frühen 18. Jahrhundert. Grundthema dieses Moralisten war, so der Philosoph Ivan Broission in dem Sammelband, dass der Intellekt des Menschen ein Instrument seiner Affekte sei. Diesen Gedanken hatte Vauvenargues von seinem älteren Kollegen La Rochefoucauld übernommen, im Grunde nicht anders als Nietzsche selbst es anderthalb Jahrhunderte später von Arthur Schopenhauer lernen konnte; heute ist uns das Motiv aus Sigmunds Freuds Psychoanalyse vertraut.
Was Nietzsche für Vauvenargues einnahm, war dann jedoch gerade dessen Wendung gegen La Rochefoucauld (und, von seinem Leser Nietzsche her betrachtet, gegen Schopenhauer): Vauvenargues verweigerte sich der scheinbar selbstverständlichen, durch die christliche Tradition vorgegebenen Voraussetzung, diese egoistischen Affekte müssten negativ zu bewerten sein. Aus derselben Perspektive ist auch Nietzsches Polemik gegen Rousseau zu verstehen – ein Fall, dass die "Affinität" zu Frankreich eher zu einer Hassliebe wurde. Rousseau, der Vordenker der Revolution, war in Nietzsches Augen, für einen gelernten Philologen bedenklich generalisierend, eine Chiffre all dessen, was im Fortschritt als Kosten oder Unkosten aufzurechnen war. Nietzsche sprach von der "Herdenmoral" und dem Fehler, "Ungleiches gleich machen zu wollen" – Formulierungen, die missverständlich genug waren, den faschistischen Interpretationen Ansatzpunkte zu liefern.
 |
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues (1715- 1747) - Bild: Alain Paire
|
Manche Aphorismen Vauvenargues, in denen die Tugenden der Askese in Frage gestellt werden, kehren beinahe wörtlich bei Nietzsche wieder. Vauvenargues: "Der Gedanke an den Tod führt uns in die Irre, denn er bewirkt, dass wir zu leben vergessen." Nietzsche: "Es macht mich glücklich zu sehen, dass die Menschen den Gedanken an den Tod durchaus nicht denken wollen! Ich möchte gern etwas dazu tun, ihnen den Gedanken an das Leben noch hundertmal denkenswerter zu machen." Übrigens könnte man, abseits vom Thema Frankreich, die Erbenreihe noch eine Generation fortführen, Thomas Mann im "Zauberberg": "Der Mensch soll um der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen über seine Gedanken."
Allein die Nietzsche-Rezeption bei Thomas Mann (aber man könnte andere Namen wie zum Beispiel Gottfried Benn daneben setzen) macht klar, dass die Aussage von Pornschlegel und Stingelin doch wohl nur relatives Recht haben kann: "Ohne die französische Gastfreundschaft hätte Nietzsche die deutsche Geschichte wohl kaum überlebt." "Gastfreundschaft" meint die erstaunlich breite Aufnahme des Philosophen bei französischen Intellektuellen schon zu einer Zeit, als in Deutschland die Versuche nationalsozialistischer Ideologen, sich Nietzsches Erbschaft anzueignen, noch nachwirkten. Dass sich in dessen Aphorismen zu vielen Themen völlig gegensätzliche Argumente zitathaft herausziehen lassen, ist ja bekannt. "Man findet, was man sucht", stellt die Germanistin Angelika Schober von der Universität Limoges fest. Aber offenbar – Stichwort "Affinität" – haben sich französische Leser dadurch weniger irritieren lassen.
Pornschlegel und Stingelin deuten die sozial- und ideengeschichtlichen Gründe, die dahinter stehen mögen, allerdings nur an. In Frankreich vollziehe sich die Philosophie "je schon eingebettet in eine république, als Gemeinschaft freier, aufgeklärter und vernünftiger citoyens". Konsequenz: Entlastet von den theologischen Absoluta könne ein Denken nach Art der "philosophie francaise" "freier" sein – freier auch in einem Sinn, der manchem Leser aus der Tradition deutscher Theologie und Philosophie erschrecken wird: "jenseits des sozialen Gehorsams und der damit verbundenen Verantwortlichkeiten." Das soll wohl bedeuten: In Frankreich, wo die Demokratie in einer Reihe von Revolutionen mühsam erobert wurde, war und ist es eher möglich, vorurteilsfrei über die Kehrseiten des demokratischen Fortschritts nachzudenken als in Deutschland, wo Demokratie erst spät eingeführt wurde
 |
Gilles Deleuze (1925-1995) Bild: IEP
|
Nietzsches oft so befremdliche Aussagen über demokratische Gleichheit als – so der Philosoph Jean-Marc Hémion von der Université de Nantes – "Selbstkritik der Demokratie" gelesen, eine solche Richtung der Lektüre würde ohne französisches Vorbild einem deutschen Leser wohl kaum einfallen. Zu einem französischen Philosophen wird Nietzsche damit natürlich nicht. Seine Distanz zu aller Politik bleibt sehr "deutsch", man kann ihn sich schlechterdings nicht als Aktivisten in einer Partei, einer Gewerkschaft oder einem Betrieb vorstellen; selbst als Universitätsprofessor hat er es nur ein paar Jahre lang ausgehalten.
Fragen der Politik stehen, wie die Beiträge im Sammelband zur französischen Philosophie der letzten Jahrzehnte zeigen, auch nicht im Zentrum der Nietzsche-Rezeption. "Der Weg von Nietzsche ins neuere französische Denken", stellt Georg W. Bertram, Ästhetikprofessor an der Freien Universität Berlin bündig fest, "lässt sich mit einem Schlagwort umreißen: mit der Rede vom Tod des Subjekts" – einem Leitthema bei Denkern wie Michel Foucault, Jacques Derrida, Gilles Deleuze und Roland Barthes. Der Ausgang von einem "Ich", wie René Descartes ihn für die neuzeitliche Philosophie verbindlich gemacht hatte, wird in Frage gestellt. Nietzsche war durch die immanenten Systemprobleme der idealistischen Metaphysik auf diesen Weg gestoßen worden. Es gebe gar kein "Sein hinter dem Tun, Wirken, Werden", behauptete Nietzsche, "der Täter ist zum Tun bloß hinzugedichtet, das Tun ist alles"; unsere Rede von einem "Täter" hinter der Tat sei bloß eine Irreführung durch die Regeln der Grammatik, nicht besser begründet als der Aberglaube, hinter dem Blitzeleuchten gäbe es ein Subjekt namens "Blitz".
Sätze, die heute ebenso irritieren können wie zur Zeit ihrer Abfassung. Ist es uns überhaupt möglich zu denken, wenn wir die Regeln der Grammatik abzustreifen versuchen? Gehorcht die Wirklichkeit außerhalb unseres Denkens den Gesetzen unserer Logik? Vielleicht ist der Eindruck ja zutreffend, dass in Frankreich auch heute noch eher eine Bereitschaft besteht, sich solchen Provokationen zu stellen. "Der radikale Zweifel führte Nietzsche zur Ablehnung letzter Wahrheiten, zum Perspektivismus, der seinerseits bei den französischen Nietzscheanern der siebziger Jahre zum methodischen Prinzip eines Umgangs mit Texten erhoben wird", bringt Schober die "Affinität" auf den Punkt.
 |
George Bataille (1897-1962) Bild: Wikipedia
|
Aber natürlich lässt sich der Frage, wer da wechselnde Perspektiven einnimmt, nach den Gesetzmäßigkeiten unserer Sprache nun einmal nicht ausweichen. Nietzsche selbst hat das am Begriff der "Wertschätzung" durchexerziert. Traditionell theologisch war der Wert des Guten im Willen Gottes begründet; aber wie war Moral zu begründen, nachdem der Gottesglaube – so jedenfalls Nietzsches Diagnose des 19. Jahrhunderts – unglaubwürdig geworden war? In dieser historischen Situation wollte das Denken sich nicht mehr zu einem System zusammenfügen. Es wird ein Fehler der deutschen Nietzsche-Rezeption gewesen sein, dass man einzelne Aussagen dennoch so gelesen hat, als könnten sie ein philosophisches System als eine letzte Wahrheit formelhaft zusammenfassen.
In Frankreich wird Nietzsches Werk eher als eine Art Steinbruch genutzt, aus dem man sich bedienen kann oder auch nicht. Natürlich wird hinter solcher Verwendung oft auch ein "épater le bourgeois" als Absicht gestanden haben. So hat Georges Bataille gelegentlich, ganz im Sinne Nietzsches, gegen alle Spielarten von Sozialismus und Christentum eine souveräne, orgiastische Überschreitung sozialer Regeln und Verbote propagiert. Jean-Paul Sartre stellte die sehr plausible Frage, ob diese "Einladung zum freien Selbstverlust ohne Berechnung und ohne Heil" eigentlich ganz "ehrlich" gemeint sein könne. Ein Einwand, dem Bataille widerstandslos stattgegeben hat; er wusste natürlich auch, dass Gesellschaft sich nicht als immerwährendes Fest jenseits von Sinn und Moral inszenieren lässt. Aber er war ebenso wenig wie Nietzsche bereit, auf das Denken des Unmöglichen zu verzichten.
Neu auf dem Büchermarkt: Nietzsche und Frankreich, herausgegeben von Clemens Pornschlegel und Martin Stingelin, Walter de Gruyter, Berlin – New York 2009, ISBN 978-3-11-019331-2, 98,- €
Mehr im Internet: Friedrich Nietzsche - Wikipedia Nietzsche-Gesellschaft
 |
Josef Tutsch Berliner Journalist, arbeitet über Themen aus Wissenschaft und Kultur Mitglied von scienzz communcation |
|
|
|
| |
|
 |
Die EU-Kommission erwägt, den Mitgliedsstaaten freie Hand für Verbot oder Zulassung des Anbaus genetisch manipulierter Pflanzen zu geben. Dies teilte die Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel in Brüssel mit.
Amerikanische Ärzte glauben, ei- nem Impfstoff gegen AIDS näher gekommen zu sein. Sie modifizierten ein menschliches Protein, das in abgewandelter Form auch bei Nachtaffen vorkommt und die Ausbreitung des HI-Virus bremst, derart, dass es die gleiche hemmende Wirkung entwickelt.
Ab sofort soll die Meteorologische Organisation der UNO (WMO), ein weltumspannendes Informationssystem über Klimadaten aufbauen. Dies beschloss die Weltklimakonferenz der WMO in Genf.
Die Spucke einer südamerikani- schen Zeckenart könnte die Krebsbe- kämpfung revolutionieren. Ärzte vom Butantan-Institut in Sao Paulo stellten fest, dass die Spucke Krebszellen abtötet.
Bei geschlossener Schneedecke fressen Kohlmeisen Zwergfledermäuse, die sich im Winterschlaf befinden. Diese flexible Anpassung an das Futterangebot haben Max-Planck-Ornithologen in einer Höhle in Ungarn beobachtet. Sobald anderes Futter verfügbar war, verloren die Meisen ihr Interesse an den Fledermäusen.
28.08.2009 - ÖKOLOGIE
Wissenschaftler und das Bundesamt für Naturschutz fordern ökonomische Wertung ökologischer Leistungen. > mehr
 |
Gesichter der Goethezeit > mehr
|
 |
Ungleiche Geschwister - Philosophie und Religion > mehr
|
 |
Klassische Denker der Politik und Soziologie > mehr
|
 |
Das Papsttum - Glanz und Elend einer zweitausend- jährigen Geschichte > mehr
|
 |
Charles Darwin und der Streit um die Evolutions- theorie > mehr
|
 |
Bilder, Worte, Wirklich- keiten > mehr
|
Weitere Scienzz Dossiers > mehr
Neue Hinweise für eine Virus- Beteiligung bei Prostatakrebs glauben US-Forscher gefunden zu haben. Sie haben das Virus XMRV bei fast jedem dritten untersuchten Prostata-Krebspatienten gefunden. Sollte das Virus der Auslöser sein, könnte man eine Impfung entwickeln wie gegen Gebärmutterhalskrebs.
Im Dschungel von Papua-Neugui- nea entdeckten Wissenschaftler vom Smithsonian Nationalen Museum für Naturkunde in Washington ein Nagetier, das die Größe eines Dackels erreicht. Die Riesenratte misst gut 80 Zentimeter und wird anderthalb Kilogramm schwer.
Der Schwanz, den Geckos auf der Flucht vor Verfolgern abwerfen, kann noch bis zu einer halben Stunde lang tanzende Bewegungen vollführen und den Feind auf diese Weise ablenken, so Zoologen der Clemson University in South Carolina.
Auf Kuba wurden die fossilen Reste eines riesigen Krokodils gefunden, das vor 20 Millionen Jahren gelebt haben soll. Das zehn Meter lange Skelett wurde in der Provinz Sancti Spiritus entdeckt.
In einem erloschenen Vulkan auf der Osterinsel entdeckten Forscher der Universität von Manchester einen Steinbruch. Aus dieser Quelle könnten auch die roten Hüte stammen, die viele der legendären Riesenfiguren tragen, vermuten die Wissenschaftler.
Der deutsche Bundestag hat alle im Zweiten Weltkrieg gegen "Kriegsverräter" ausgesprochenen Urteile mit den Stimmen aller Fraktionen aufgehoben. Die Anlässe für diese Urteile reichten von politischem Widerstand und der Hilfe für verfolgte Juden über kritische Äußerungen über Krieg und Nazis bis hin zu Schwarzmarktgeschäften.
... LEUTE in scienzz |
03.08.2009 - MATHEMATIK Mit am Start bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin
"Mathematik zählt, weil...du damit fast alles erklären kannst, vielleicht sogar deine gute Note in Sport", meint Mathematik-Professor Matthias Ludwig, Autor des Buches "Mathematik und Sport" und Mathemacher des Monats August der Deutschen Mathematiker Vereinigung. > mehr
17.07.2009 - ANTHROPOLOGIE
EVIDENCE how do we know what we know?
"Evidence" ist eine Web- Ausstellung des Museums Exploratorium in San Francisco. Anhand einer Fallstudie wird erklärt, wie Wissenschaft funktioniert. Hierbei steht die Arbeit des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie zur Erforschung der menschlichen Ursprünge im Mittelpunkt. > mehr
Anzeigen

|