Wie das Christentum sich mit den Bankgeschäften versöhnte
Eine Geschichte des Geldes im Mittelalter
von Josef Tutsch
Goldmünze Friedrichs II., 1231 - Bild:
Classical Numismatic Group/Wikipedia
"Wer weiß nicht, dass Betrug, Diebstahl, Raub, Streit, Tumult, Beleidigung, Empörung, Totschlag, Verrat und Giftmord aussterben würden, wenn das Geld erwürgt wäre?" Jeder "wusste" es, davon durfte Thomas Morus ausgehen, als er 1516 in seiner "Utopia" die Vision einer Gesellschaft jenseits von Geldverkehr und Privateigentum entfaltete. "Kein so schmählich Übel, wie des Geldes Wert, erwuchs den Menschen", hatte beinahe zwei Jahrtausende zuvor Sophokles in seiner "Antigone" gedichtet; Karl Marx hat diese Stelle gern zitiert. Womöglich noch ausgeprägter als in Antike und früher Neuzeit war die Verurteilung des Geldes – im Grunde sogar des weltlichen Besitzes ganz allgemein, vor allem aber des in Gold und Silber gemünzten Geldes – im Mittelalter. Die Theologen beriefen sich auf die Bibel, zum Beispiel das Buch Jesus Sirach: "Wer das Gold liebt, bleibt nicht ungestraft, wer dem Geld nachjagt, versündigt sich."
Der französische Historiker Jacques Le Goff hat jetzt eine kleine Geschichte des Geldes im Mittelalter vorgelegt – eine Summe seiner langjährigen Beschäftigung mit diesem Thema; vor fünf Jahren war aus Le Goffs Feder eine Studie über Franz von Assisi, den Prediger der freiwilligen Armut, erschienen. Im Grunde sind es sogar zwei Geschichten, die einander durchdringen: erstens das langsame Aufkommen einer Geldwirtschaft im 12. Jahrhundert, nachdem fast ein halbes Jahrtausend lang im westlichen Europa Gold- und Silbermünzen ziemlich selten geworden waren, zweitens die theologischen Diskussionen, die sich an diesen Vorgang anknüpften. Vor allem im Franziskanerorden vollzog sich damals eine der erstaunlichsten Entwicklungen der abendländischen Ideengeschichte. Der Ordensgründer Franz von Assisi hatte allen Besitz von sich geworfen und in Armut gelebt. Bald nach seinem Tod 1226 machten sich seine Anhänger daran, eine theologische Rechtfertigung der Geldwirtschaft zu entwickeln. Bereits 1261 erhob der Erzbischof von Pisa Franziskus in einer Predigt zum Schutzpatron der Kaufleute.
Viele Zeitgenossen damals werden diese "Entfaltung der Geldwirtschaft" als skandalös empfunden haben. Im frühen Mittelalter waren im westlichen Europa Goldmünzen allein durch den niemals ganz zum Erliegen gekommenen Handel mit dem Orient im Umlauf gewesen – als Entgelte für Holz, Eisen und Sklaven. Münzen von geringem Wert, vor allem aus Kupfer, werden schon eher verbreitet gewesen sein, auch auf dem Land. Aber gerade in quantitativer Hinsicht müssen viele Fragen offen bleiben. So geben die Quellen oft keine Auskunft, ob es sich bei den genannten Geldbeträgen um Münzgeld handelt oder vielmehr um Rechengrößen.
Der Wandel im 12. Jahrhundert wurde durch ein ganzes Bündel von Ursachen herbeigeführt, darunter die Kreuzzüge. Le Goff: "Um für die lange Wegstrecke durch Feindesland Vorsorge zu treffen und in Unkenntnis, was sie im Heiligen Land an Beute erwarten würde, versuchten viele Kreuzritter nach Kräften, sich mit Silber einzudecken, das leicht zu transportieren war." Zugleich nahmen der Fernhandel und die Städte – alte wie neugegründete – im westlichen Europa einen rapiden Aufschwung; die Prägung von Münzen wurde in den sich neu ausbildenden Territorialherrschaften zentralisiert. Ein belebendes Element bildete auch der Ehrgeiz vieler Bischöfe und Städte, sich große Kirchen und Kathedralen zu erbauen. Solche Großbaustellen wären nicht allein mit Glauben und Eifer zu unterhalten gewesen; also hatte jede Kathedrale ihre "opera" oder "fabrique", die für die Mittelbeschaffung zuständig war.
Offenbar war die Ungleichheit, die sich in den Städten zwischen den wohlhabenden Kaufleuten und Bankiers einerseits (beide Berufsgruppen waren nicht säuberlich zu trennen), den Armen andererseits auftrat, in den Augen der Zeitgenossen ärgerlicher als jene auf dem Land zwischen Rittern und Bauern. In der Biographie des heiligen Franziskus zeigte sich exemplarisch die Reaktion jener, die das Gebot des Evangeliums, alle irdische Habe aufzugeben, ernst nahmen: Der Sohn eines wohlhabenden Tuchhändlers raffte im väterlichen Geschäft Tuchballen zusammen, lud sie auf ein Pferd, verkaufte sie mitsamt dem Tier und übergab den Erlös einem armen Pfarrer, damit der seine baufällige Kirche reparieren konnte.
Franziskus verzichtet auf allen irdi- schen Besitz, von Giotti die Bondone, um 1295, Assis - Bild: Wikipedia
Le Goff stellt einen anderen, heute weitgehend vergessenen Heiligen daneben, dessen Weg für die Gesellschaft jener Zeit ebenso typisch gewesen sein wird, den gut ein halbes Jahrhundert älteren Homobonus von Cremona. Er war der erste Kaufmann, der zur Ehre der Altäre erhoben wurde, weil er sich im Alter von etwa fünfzig Jahren entschloss, seinen Reichtum zur Pflege der Armen und Kranken zu verwenden. Beide Lebenswege gehörten zusammen: Ohne die reichen Händler und Bankiers, die durch Spenden für ihr Seelenheil sorgen wollten, hätten die Bettelmönche nicht existieren können; ohne die Arbeit der Mönche in Seelsorge und Krankenversorgung hätten die Vermögenden ihr Geld nicht karitativ verwenden können.
Es wäre reizvoll, diese Zusammenarbeit mit dem Verhältnis zwischen Mönchen und Laien im Buddhismus zu vergleichen. Trotz der unterschiedlichen weltanschaulichen Voraussetzungen – in beiden Fällen beruhte die "Arbeitsteilung" auf der Hoffnung der Reichen, durch Geldopfer indirekt von dem "Kapital" an Heiligkeit, das die Mönche durch ihre freiwillige Armut anhäuften, für ihren eigenen Heilsweg profitieren zu können. Im Franziskanerorden mag dieses Verhältnis dazu beigetragen haben, dass die kategorische Verdammung aller Geschäfte, die auf Geldgewinn abzielten, bald einer "größeren Nachsicht gegenüber Gewinn und Zins sowie gegenüber denen, die damit reich wurden", wich. Um 1260 bereits hob der Theologe Albertus Magnus in einer Predigt in Augsburg die positive Rolle der Kaufleute hervor: Sie versorgten die Stadt mit allem Notwendigen, ohne sie könnte die Armen nicht ihr Auskommen haben.
Letztlich jedoch, betont Le Goff, galt das ganze Mittelalter hindurch das Almosengeben als der einzige Akt, der das Geld rechtfertigen konnte – "die ‚caritas’ stellte das wichtigste gesellschaftliche Bindeglied zwischen dem Menschen und Gott sowie zwischen allen Menschen untereinander dar". Dem entsprechen auch die umfangreichen Reflexionen, die von den Theologen damals über den "gerechten Preis" angestellt wurden. Dabei war keineswegs an ein Spiel von Angebot und Nachfrage gedacht, sondern an ein normatives Ideal der Gerechtigkeit und der Nächstenliebe. Dass der Franziskanermönch Johannes Olivi um 1295 es wagte, alle bedenklichen Usancen im Handelsgeschäft durch den Hinweis zu rechtfertigen, sie seien doch freiwillig, nämlich durch Verträge, herbeigeführt worden, war eine Ausnahme.
"Wie ‚exotisch’ das Mittelalter war, zeigt sich besonders auf dem Gebiet des Geldes", stellt Le Goff pointiert fest. Im Grunde waren die Vorstellungen von der Wirtschaft Teil einer umfassenden Lehre vom "richtigen", nämlich theologisch und moralisch gebotenen Verhalten. So argumentierte der Pariser Gelehrte Nikolaus von Oresme in seinem berühmten Traktat "Über das Geld" nicht im modernen Sinn ökonomisch, sondern moralisch: Der König nehme das Recht der Münzprägung nur stellvertretend für das Gemeinwesen war, er sei also verpflichtet, die Wertstabilität der Münzen zu wahren, dürfe sich nicht durch Ausgabe "schlechter" Münzen kurzfristig bereichern.
In der Praxis erlagen die Fürsten dennoch immer wieder der Versuchung. Traum eines jeden Potentaten war natürlich der Zugriff auf Gold- oder Silberminen. Gold und Geld liegen eben nicht bloß sprachlich nah beieinander. Als Anfang des 14. Jahrhunderts die Goldmenge in Europa durch den steigenden Handel mit Afrika und dem Orient sowie durch die Ausbeutung einer Mine in Ungarn plötzlich anschwoll, brachte das nicht nur die Korrelationen zwischen Gold- und Silbermünzen völlig durcheinander, sondern auch die gewohnten Preise für Gebrauchsgüter. Öffentliche Verschuldung war übrigens auch im Mittelalter kein Fremdwort. Zum Beispiel machten in Valencia 1485 die Schulden 76 Prozent der Einnahmen aus. Die enorme Verschuldung der Freien Stadt Mainz Mitte des 15. Jahrhunderts wird dazu beigetragen haben, dass sie wieder unter die Oberhoheit ihres Bischofs geriet.
Der hl. Homobonus von Cremona Bild: Wikipedia
Dass gerade im 14. Jahrhundert das Bankiersgewerbe einen rapiden Aufschwung nahm, vermutet Le Goff, dürfte nicht zuletzt durch die Kirche begünstigt worden sein: Gelder aus der gesamten Christenheit mussten nach Avignon und später nach Rom transferiert werden; keine der weltlichen Herrschaften war vor vergleichbare Aufgaben gestellt. Am päpstlichen Hof sah man eben keinen Grund, sich dem Rigorismus des heiligen Franziskus anzuschließen, der seinen Ordensbrüdern verbot, "Geld oder Münzen" anzunehmen. Le Goff hat sogar einen Fall gefunden, dass ein Theologe das Geld (genauer: die Münze) sozusagen heiligte. Anfang des 12. Jahrhunderts verglich der französische Theologe Honorius Augustodunensis die geweihte Hostie mit einer Münze bester Prägung. Das spielte natürlich auf die Form an, machte zugleich aber deutlich, dass die irdische Welt aus theologischer Perspektive nicht durch und durch schlecht sein musste, sondern auch als – freilich sehr unvollkommene – Vorstufe zum Göttlichen gelten konnte.
Zu Honorius’ Zeit war das Geld bereits auf dem besten Weg, sich aus seiner sinnlichen und handlichen Form als Münzgeld zu lösen. Der Wechsel wurde üblich, der den Geldverkehr von der Verfügbarkeit gemünzten Geldes wenigstens temporär unabhängig machte. Gerade zu dieser Zeit häufen sich auch die theologischen Polemiken gegen den "Wucher" – damit war nicht, wie im modernen Sprachgebrauch, ein überhöhter Zins gemeint, sondern das Zinsnehmen überhaupt. "Geld pflanzt sich nicht fort", stellte Thomas von Aquin lapidar fest, will sagen: Der Wucherer maße sich an, in die göttlichen Schöpfungsrechte einzugreifen.
Das war der Grund, warum im frühen Mittelalter die Juden, denen die Kirche ohnehin keine Möglichkeit der Erlösung zubilligte, in die Rolle der Geldverleiher hineingedrängt worden waren. Im 12. und 13. Jahrhundert, als der Geldumlauf zunahm und die Juden aus vielen Ländern vertrieben worden waren, traten Christen an ihre Stelle – aller Drohungen mit Höllenstrafen ungeachtet. Die Theologen eröffneten den Wucherern jedoch eine Möglichkeit, sich der Hölle zu entziehen: indem sie ihren Gewinn zurückzahlten, am besten noch zu Lebzeiten – der heilige Homobonus von Cremona sollte das große Vorbild abgeben; ersatzweise konnte die Rückgabe auch per Testament verfügt werden.
Es muss unter den reichen Kaufleuten jener Zeit tatsächlich viele gegeben haben, die sich dieser Forderung beugten. Da eine "Rückzahlung" im wörtlichen Sinn, also an die Geschädigten, in der Regel nicht möglich war, gingen große Vermögen an die Bettelorden wie die Franziskaner, die durch ihre Seelsorge für eine Verteilung an die Armen geradezu prädestiniert waren. Das hatte eine höchst paradoxe Folge: Die Bettelmönche, auch wenn sie Laien als Vermittler einsetzten, wurden in die weltlichen Geschäfte eingebunden. Le Goff zitiert Kontraktenbücher oberitalienischer Klöster aus dem späten 13. Jahrhundert, die sowohl den Erwerb oder Tausch von Grundstücken belegen als auch Einkünfte in barer Münze. Die wachsende Geldwirtschaft machte es den Orden vor allem möglich, Hospitäler zur Armen- und Krankenpflege zu gründen und zu unterhalten.
Immer öfter kamen die Ordenseinkünfte aus Darlehen; offenbar gewöhnte man sich rasch an den Gedanken, dass Zinsgeschäfte bei dem allgemeinen Kreditbedarf nun einmal nicht zu vermeiden waren. Es gab unter den Theologen – ganz ähnlich wie heute unter muslimischen Rechtsgelehrten – denn auch eine ausführliche Diskussion, inwieweit der "Wucher" doch gerechtfertigt sein könnte, etwa aufgrund des eingegangenen Risikos oder wegen des Gewinns, der sich mit dem Geld ansonsten hätte erzielen lassen. Im 15. Jahrhundert gründeten die Franziskaner sogar eigene Leihhäuser, die sogenannten "Montes pietatis" oder "Monti dei Poveri". An die Stelle der Verdammung des Wuchers war das Bestreben getreten, die Zinsen relativ niedrig zu halten.
Quentin Massys: Der Geldwechlser und seine Frau, 1514 (Louvre, Paris) Bild: Wikipedia
Ergebnis der Entwicklung: Durch die Franziskaner wurde "das Christentum mit dem geldbesitzenden Kaufmann und Bankier versöhnt". Natürlich hat das dem Orden immer wieder die Kritik eingetragen, er habe das Erbe seines Gründers verraten. Le Goff macht darauf aufmerksam, dass eine andere Berufsgruppe damals einen ähnlichen Wandel in der öffentlichen Wertschätzung durchmachte wie die Kaufleute: die Intellektuellen. Im frühen 12. Jahrhundert hatte der Zisterziensermönch Bernhard von Clairvaux sie noch als "Worthändler" gegeißelt; sie würden mit der Wissenschaft Handel treiben, die doch keinem anderen gehören könne als Gott allein. Um 1200, gut eine Generationnach Bernhards Tod, überzog eine Welle von Universitätsgründungen die Länder Westeuropas.
Neu auf dem Büchermarkt: Jacques Le Goff: Geld im Mittelalter, Klett-Cotta, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-608-94693-2, 22,95 €
First Solar und Vestas enttäuschen mit Q1-Zahlen. Die RENIXX-Schwergewichte First Solar und Vestas haben die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2011 vorgelegt und dabei die Erwartungen der Anleger nicht erfüllen können. Beide Aktien geben im frühen Handel nach und ziehen den RENIXX unter die Marke von 520 Punkten.
Q-Cells Vorstandsmitglied Rauter hat sein Amt auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Der Aufsichtsrat der Q-Cells hat dem in seiner Sitzung am 4. Mai entsprochen. Gerhard Rauter (53) war seit Oktober 2007 als Chief Operation Officer (COO) für Q-Cells tätig und zuletzt für Produktion und Technologie verantwortlich.
Weltmarktführer: BELECTRIC er- richtet 2010 über 300 MW PV-Leistung und installierte damit weltweit mehr PV-Leistung als jedes andere Unternehmen. Das geht aus einer Analyse des Marktforschungsinstitut IMS Research hervor. In 2011 will das Unternehmen aus dem bayerischen Kolitzheim bis zu 60 Prozent des jährlichen Auftragsvolumens im Ausland realisieren.
Neue Hinweise für eine Virus- Beteiligung bei Prostatakrebs glauben US-Forscher gefunden zu haben. Sie haben das Virus XMRV bei fast jedem dritten untersuchten Prostata-Krebspatienten gefunden. Sollte das Virus der Auslöser sein, könnte man eine Impfung entwickeln wie gegen Gebärmutterhalskrebs.
Im Dschungel von Papua-Neugui- nea entdeckten Wissenschaftler vom Smithsonian Nationalen Museum für Naturkunde in Washington ein Nagetier, das die Größe eines Dackels erreicht. Die Riesenratte misst gut 80 Zentimeter und wird anderthalb Kilogramm schwer.
Der Schwanz, den Geckos auf der Flucht vor Verfolgern abwerfen, kann noch bis zu einer halben Stunde lang tanzende Bewegungen vollführen und den Feind auf diese Weise ablenken, so Zoologen der Clemson University in South Carolina.
Auf Kuba wurden die fossilen Reste eines riesigen Krokodils gefunden, das vor 20 Millionen Jahren gelebt haben soll. Das zehn Meter lange Skelett wurde in der Provinz Sancti Spiritus entdeckt.
In einem erloschenen Vulkan auf der Osterinsel entdeckten Forscher der Universität von Manchester einen Steinbruch. Aus dieser Quelle könnten auch die roten Hüte stammen, die viele der legendären Riesenfiguren tragen, vermuten die Wissenschaftler.
Der deutsche Bundestag hat alle im Zweiten Weltkrieg gegen "Kriegsverräter" ausgesprochenen Urteile mit den Stimmen aller Fraktionen aufgehoben. Die Anlässe für diese Urteile reichten von politischem Widerstand und der Hilfe für verfolgte Juden über kritische Äußerungen über Krieg und Nazis bis hin zu Schwarzmarktgeschäften.
scienzz-partner
... LEUTE in scienzz
03.08.2009 - MATHEMATIK Mit am Start bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin
"Mathematik zählt, weil...du damit fast alles erklären kannst, vielleicht sogar deine gute Note in Sport", meint Mathematik-Professor Matthias Ludwig, Autor des Buches "Mathematik und Sport" und Mathemacher des Monats August der Deutschen Mathematiker Vereinigung. > mehr
wissenswert
17.07.2009 - ANTHROPOLOGIE
EVIDENCE how do we know what we know?
"Evidence" ist eine Web- Ausstellung des Museums Exploratorium in San Francisco. Anhand einer Fallstudie wird erklärt, wie Wissenschaft funktioniert. Hierbei steht die Arbeit des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie zur Erforschung der menschlichen Ursprünge im Mittelpunkt. > mehr