Berlin, den 10.02.2012 Link Home Link Ticker Link Magazin Link Galerie Link Impressum
Kontrovers
forschung
politik
innovation
kultur
campus
kontakt
Suche
Go 
Copyright by scienzz.
All rights reserved.
kultur

05.06.2008 - SOZIALWISSENSCHAFT

Im schwarz-rot-goldenen Meer

Gedanken über Fußball, Nation und Heldentum

von Josef Tutsch

 
 

Germania von Philipp Veit, zur Re-
volution von 1848

Wieder mal steht uns wochenlang ein schwarz-rot-goldenes Meer bevor, nun ja, mit blau-weiß-roten und grün-weiß-roten Wogen mittendrin. "Wenn die Fahne weht, sitzt der Verstand in der Trompete", zitierte Heiner Geißler vor Jahren ein osteuropäisches Sprichwort. Oder in der Trillerpfeife. Offenbar kann dergleichen ja auch schon mal recht harmlos bleiben. Dennoch die Frage: Warum fühlen sich viele Millionen deutscher Staatsbürger mit dem Erfolg ausgerechnet "unserer Jungs" emotional verbunden? Was haben "wir" mit den zwei Dutzend Hochleistungssportlern zu tun, die da als deutsche Nationalmannschaft antreten? Also: Was ist eine Nation?

Die bekannteste Antwort gab 1882 der französische Religionshistoriker Ernest Renan: "Das Dasein einer Nation ist ein tägliches Plebiszit. Eine große Ansammlung von Menschen, gesunden Geistes und warmen Herzens, erschafft ein Moralbewusstsein, welches sich eine Nation nennt." Das soll wohl bedeuten: Eine bestimmte Gruppe von Menschen ist eine Nation, weil sie eine Nation sein will." Warum will sie? "Eine Nation ist eine große Solidargemeinschaft, getragen von dem Gefühl der Opfer, die man gebracht hat, und der Opfer, die man noch zu bringen gewillt ist. Das eine ist der gemeinsame Besitz eines reichen Erbes von Erinnerungen, das andere ist das gegenwärtige Einvernehmen, der Wunsch zusammenzuleben, der Wille, das Erbe hochzuhalten ..."

Jubelnde Fans auf der Berliner Fan-Meile
während der FIFA-Fußball-WM 2006

Es ist nicht zu übersehen, dieser Definitionsversuch dreht sich im Kreis. Mit mehr logischer Klarheit und größerer intellektueller Redlichkeit hat drei Jahrzehnte später der Soziologe Max Weber eingestanden, vor der Aufgabe einer empirischen Begriffsbestimmung kapitulieren zu müssen. "Nation" gehöre der "Wertsphäre" an, solle im Sinne derer, die das Wort in den Mund nehmen, besagen, "dass gewissen Menschengruppen ein spezifisches Solidaritäts- empfinden anderen gegenüber zuzumuten sei". Wie aber zum Teufel kommt eine Menschengruppe darauf, dass ihren Mitgliedern, über das Einhalten der Gesetze und das Zahlen von Steuern hinaus, ein Empfinden "zuzumuten" wäre? Das Wort ist in Webers Text gesperrt.

Irgendwelche empirischen Anknüpfungspunkte muss es ja wohl geben. Max Webers Auflistung aller Möglichkeiten ist heute so treffend wie damals, nur seine Beispiele wären zu aktualisieren. Eine gemeinsame Sprache? Das unterscheidet eine deutsche Nation nicht von der österreichischen, und die Schweiz mit ihren vier Sprachen wäre dann sowieso keine Nation. Blutsgemeinschaft, Abstammung, Rasse? Dafür hatte bereits Weber nur Ironie übrig: "Überall sind gerade besonders radikale Nationalisten oft von fremder Abstammung." Ein gemeinsames religiöses Bekenntnis? Das könnte nach den jüngsten Kriegen im ehemaligen Jugoslawien plausibel wirken, ist aber für Mitteleuropa offenbar völlig sinnlos.

Eugène Delacroix' "Freiheit" mit Trikolore
führt das Volk auf die Barrikaden, 1830

Eindeutig kann Weber nur eines feststellen: "Die Idee der Nation steht bei ihren Trägern in sehr intimen Beziehungen zu Prestige-Interessen", auch wenn damals an Fußballmeister- schaften noch nicht zu denken war. Merkwürdig, dass in Webers Liste die Vorstellung einer gemeinsamen Volkswirtschaft fehlt. Seit sich in den 1950er Jahren das westdeutsche Wirtschaftswunder mit dem Fußballtriumph von Bern zum "Wir sind wieder wer" verband, rechnen wir mit der Möglichkeit, das Prestige einer Nation auf Wirtschaft und Währung aufbauen zu können. Der Formalismus eines Personaldokuments macht es offenbar nicht, die staatsrechtliche Konstruktion, wie sie 1789 der Abbé Sieyès anführte ("eine Gesellschaft, welche unter einem gemeinschaftlichen Gesetz lebt und durch ein und dieselbe gesetzgebende Versammlung vertreten wird") auch nicht.

Immerhin konnte die Französische Revolution den Nachbarn eine andere, neue Form von politischer Kultur entgegenhalten. Engländer und Amerikaner haben es seit dem 17., 18. Jahrhundert ähnlich gesehen. Alexis de Tocqueville 1835: Ebenso wie die Angloamerikaner unter sich durch gemeinsame Ideen geeint sind, scheidet sie ein Gefühl des Hochmuts von allen anderen Völkern. Sie sehen, wie bei ihnen die demokratischen Einrichtungen bis jetzt gedeihen, während sie in der übrigen Welt scheitern; sie haben deshalb von sich selbst eine hohe Meinung, und sie sind nicht weit vom Glauben entfernt, dass sie eine Sondergattung des Menschengeschlechts darstellen."

Schwarz-rot-gold (in umgekehrter Reihen-
folge) beim Hambacher Fest 1832

Ähnlich scheinen die Griechen im 5. Jahrhundert vor Christus ihr Selbstbewusstsein gegen die persische Großmacht begründet zu haben. Der Historiker Herodot ließ zwei Spartaner zu einem persischen General sprechen: "Das eine, Sklave zu sein, verstehst du gründlich, von der Freiheit aber hast du noch nichts erfahren, weder ob sie etwas Süßes ist noch ob sie es nicht ist. Wenn du sie nämlich erfahren solltest, würdest du uns raten, nicht bloß mit Lanzen für sie zu kämpfen, sondern auch mit Beilen." Es war dieselbe Logik (ohne das Martialische daran), mit der sich deutsche Intellektuelle in den vergangenen Jahrzehnten bemühten, einen deutschen "Verfassungspatriotismus" hochzuhalten. Als Absetzung von der Vergangenheit und vom konkurrierenden politischen System im Osten Europas sehr plausibel, aber offenbar keine taugliche Unterscheidung von Nachbarn, die nicht weniger freiheitlich und demokratisch leben wollen.

Schwarz-Rot-Gold ...  "Die Deutschen werden endlich normal", hat der Berliner Historiker Paul Nolte festgestellt. Es klang triumphierend, ähnlich wie damals Willy Brandts Wort zur Auflösung der DDR, dass nun zusammenwächst, was zusammengehört. Ja gut, aber warum eigentlich "zusammengehört"? Als Bismarck 1817 das Deutsche Reich zusammenfügte, nahm er nüchtern realpolitisch jene Gebiete, die ohne größere europäische Konflikte zu holen waren. Offenbar brauchen Menschen nur einige wenige Generationen, um solche historischen Entwicklungen als naturwüchsig zu empfinden. "Normal", sagt Nolte. Gemeint ist wohl, dass zu Ende wäre, was man den deutschen "Sonderweg", abseits von der Normalität der Nationen in Westeuropa, genannt hat.

Berlin in Schwarz-weiß-rot: Adolph von
Menzel, Abreise König Wilhelms I. zur
Armee 1870

Die allerdings hatten ein paar Jahrhunderte länger Zeit für ihren Weg. Das "Wir"-Bewusstsein der Deutschen nahm seinen Aufschwung erst in den "Befreiungskriegen" gegen Napoleon. Im Ernst lässt sich bezweifeln, ob die Deutschen von dem fremden Usurpator schlimmer bedrängt wurden als seit Jahrhunderten von ihren eigenen Fürsten. Irgendwann in diesen antinapoleonischen Kämpfen muss auch die Farbkombination Schwarz-Rot-Gold aufgekommen sein. Später, als man es wieder mit den angestammten Obrigkeiten zu tun hatte, versuchte sich Hoffmann von Fallersleben in Symbolik: "Über unserm Vaterlande ruhet eine schwarze Nacht ... Endlich kommt einmal der Morgen, freudig blicken wir empor; hinter Wolken lang verborgen, bricht ein roter Strahl hervor ... Überall ein goldnes Licht, dass die Nacht der Schmach und Schande und der Knechtschaft endlich bricht." Ferdinand Freiligrath deutete etwas anders: "Pulver ist schwarz, Blut ist rot, golden flackert die Flamme!"

Wie das zu verstehen ist, dazu findet sich in einer Randbemerkung bei Max Weber ein Fingerzeig: Es geht um die Erinnerung an ein gemeinsames "Heldenzeitalter", ähnlich den französischen Revolutionskriegen, die noch mehr als hundert Jahre später dafür sorgten, dass viele Elsässer sich im wilhelminischen Kaiserreich nicht als Deutsche fühlten, sondern als Franzosen. Mit der revolutionären Emphase war aber zugleich die Frage aufgeworfen: Was ist das, die souveräne "Nation", die die Stelle des Monarchen eingenommen hat oder einnehmen sollte, wer gehört dazu – und wer nicht? In der Tat, nicht nur Blau-Weiß-Rot, sondern auch Schwarz-Rot-Gold war eine revolutionäre Trikolore, ist nicht mit dem großpreußischen Schwarz-Weiß-Rot zu verwechseln. Ein Heinrich Heine sah allerdings Grund, zu diesen revolutionären Bewegungen Distanz zu halten: Bei einem Sieg der oppositionellen Burschenschaften, sagte er voraus, würden "einige tausend jüdische Hälse abgeschnitten".

Nicht der Union Jack: England für
sich allein pflegt das Sankt-
Georgs-Kreuz, auch im Fußball
 
Traditionen, die Schwarz-Rot-Gold zum Glück hinter sich gelassen hat. Es spricht einiges dafür, dass mit dem dreifarbigen Meer im Deutschland von heute gar nichts Politisches gemeint ist, sondern bloß – wie sagt man heutzutage? – ein geiles Feeling. "Das Dasein einer Nation ist ein tägliches Plebiszit?" Vielleicht auch bloß eine tolle Party. Jedenfalls bieten solche Meisterschaften eine günstige Möglichkeit, wie sich eine postheroisch gestimmte Nation wenigstens ein Feeling von "Heldenzeitalter" besorgen kann. Jede Party geht allerdings irgendwann zu Ende. Man wüsste gern, wie sich die Fußballbegeisterung ("schwarz-rot-geil", schrieb vor zwei Jahren zur Weltmeisterschaft das führende Boulevardblatt) zu den aktuellen politischen Problemen dieses Landes verhält, an denen die regierende schwarz-rote Mehrheit gerade werkelt – und womöglich, als dritte Kombination nach Schwarz-Gelb und Rot-Grün, wiederum vergeblich.

Auch keine neue Frage: Mitten im 19. Jahrhundert träumte ein Richard Wagner davon, die Gesellschaft durch das Gesamtkunstwerk zu erlösen ("in den Kommunismus", wie der junge Komponist sich ausdrückte). Ein früher Wagnerianer projizierte die Vorstellung zurück in die griechische Antike: "Singend und tanzend äußert sich der Mensch als Mitglied einer höheren Gemeinsamkeit." Die Festspielrealität machte sich aber anders: "Ein verdrießlicher Schweiß bricht mir aus. Mit meinem guten Wetter ist es vorbei." Leicht vorstellbar, dass mancher "Intellektuelle" solche Fußballmeisterschaften und den schwarz-rot-goldenen, "nationalen" Rausch ähnlich erlebt. Da sah sich der Präsident der Freien Universität Berlin zu heftiger Kulturkritik veranlasst: Aufklärung werde in schlechter deutscher Tradition "als pure Angelegenheit des Verstandes, unter Verachtung aller niederen Organe" missdeutet, im sportlichen Tun ein "Absturz ins Proletarische" gewittert.

Anknüpfung im Mittelalter: Schwarz-Rot-
Gold beim Adler Kaiser Heinrichs VI. in
der Manessischen Handschrift um 1300
Dieter Lenzen hat natürlich recht: Das idealistische Menschenbild mit seinen "Verrohungsängsten" war einseitig. Offenbar ist aber viel mehr gewollt. "Ich ärgere mich darüber, das meine Universität mich nicht als Student zum Sport genötigt hat." Die Universitäten sollten ihre Studenten also ruhig ein bisschen "nötigen" ... Ein Phänomen am Rande, gewiss. Aber das Misstrauen, dass hinter dem Schwarz-Rot-Gold womöglich doch nicht bloß Party und Feeling stecken könnte, sondern ein zugreifender Antiindividualismus, wird geweckt.

In Amerika führe ein Hochschulstudium "ohne irgendeine Form des sportlichen Engagements eher zur Ausgrenzung als zur Adelung", sagt Lenzen - das macht sich aber nicht deshalb besser, weil es im Mutterland der modernen Demokratie vorgelebt wird. Alexis de Tocqueville und John Stuart Mill hatten schon recht: Auch Meinung und Geschmack einer Mehrheit können zu Tyrannei führen. Warten wir also weiter auf den Tag, wo ein Spitzenpolitiker, der wiedergewählt werden will, öffentlich zu sagen sich traut, dass ihm privat der ganze Fußball herzlich gleichgültig ist.


Mehr im Internet:

Nation - Wikipedia
Geist in den Beinen und Fußball in der Hand, scienzz 06.06.2008







Josef Tutsch

Berliner Journalist, arbeitet über Themen aus Wissenschaft und Kultur

 

 

 

 

 

 <<< 

Artikel versenden

Druckversion

 >>> 


ticker


termine


impressum


über uns
kurz gemeldet

First Solar und Vestas enttäuschen mit Q1-Zahlen. Die RENIXX-Schwergewichte First Solar und Vestas haben die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2011 vorgelegt und dabei die Erwartungen der Anleger nicht erfüllen können. Beide Aktien geben im frühen Handel nach und ziehen den RENIXX unter die Marke von 520 Punkten.

Fukushima 1: Arbeiter wagen sich in Reaktorgebäude 1. Erstmals seit der Zerstörung am 11. März 2011 haben nun Arbeiter des Betreibers Tepco das Gebäude von Reaktorblock 1 betreten. Sie sollen Filtersysteme einbauen um die radioaktiv verseuchte Luft im Gebäude zu reinigen. Sie dürfen sich jedoch nur jeweils 10 Minuten im Gebäude aufhalten. Drei Gruppen sollen sich mit dem Einbau abwechseln.

Q-Cells Vorstandsmitglied Rauter hat sein Amt auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Der Aufsichtsrat der Q-Cells hat dem in seiner Sitzung am 4. Mai entsprochen. Gerhard Rauter (53) war seit Oktober 2007 als Chief Operation Officer (COO) für Q-Cells tätig und zuletzt für Produktion und Technologie verantwortlich.

Weltmarktführer: BELECTRIC er- richtet 2010 über 300 MW PV-Leistung und installierte damit weltweit mehr PV-Leistung als jedes andere Unternehmen. Das geht aus einer Analyse des Marktforschungsinstitut IMS Research hervor. In 2011 will das Unternehmen aus dem bayerischen Kolitzheim bis zu 60 Prozent des jährlichen Auftragsvolumens im Ausland realisieren.

Goldmann Environmental Prize

scienzz dossiers aktuell     

Philosophie und Wissenschaftstheorie > mehr

Gesichter der Goethezeit > mehr

Klassische Denker der Politik und Soziologie
> mehr

Das Papsttum - Glanz und Elend einer zweitausend- jährigen Geschichte
> mehr

Bilder, Worte, Wirklich- keiten > mehr

kurz gemeldet

Neue Hinweise für eine Virus- Beteiligung bei Prostatakrebs glauben US-Forscher gefunden zu haben. Sie haben das Virus XMRV bei fast jedem dritten untersuchten Prostata-Krebspatienten gefunden. Sollte das Virus der Auslöser sein, könnte man eine Impfung entwickeln wie gegen Gebärmutterhalskrebs.

Im Dschungel von Papua-Neugui- nea entdeckten Wissenschaftler vom Smithsonian Nationalen Museum für Naturkunde in Washington ein Nagetier, das die Größe eines Dackels erreicht. Die Riesenratte misst gut 80 Zentimeter und wird anderthalb Kilogramm schwer.

Der Schwanz, den Geckos auf der Flucht vor Verfolgern abwerfen, kann noch bis zu einer halben Stunde lang tanzende Bewegungen vollführen und den Feind auf diese Weise ablenken, so Zoologen der Clemson University in South Carolina.

Auf Kuba wurden die fossilen Reste eines riesigen Krokodils gefunden, das vor 20 Millionen Jahren gelebt haben soll. Das zehn Meter lange Skelett wurde in der Provinz Sancti Spiritus entdeckt.

In einem erloschenen Vulkan auf  der Osterinsel entdeckten Forscher der Universität von Manchester einen Steinbruch. Aus dieser Quelle könnten auch die roten Hüte stammen, die viele der legendären Riesenfiguren tragen, vermuten die Wissenschaftler.

Der deutsche Bundestag hat alle im Zweiten Weltkrieg gegen "Kriegsverräter" ausgesprochenen Urteile mit den Stimmen aller Fraktionen aufgehoben. Die Anlässe für diese Urteile reichten von politischem Widerstand und der Hilfe für verfolgte Juden über kritische Äußerungen über Krieg und Nazis bis hin zu Schwarzmarktgeschäften.

scienzz-partner

... LEUTE in scienzz

03.08.2009 - MATHEMATIK
Mit am Start bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin

 "Mathematik zählt, weil...du damit fast alles erklären kannst, vielleicht sogar deine gute Note in Sport", meint Mathematik-Professor Matthias Ludwig, Autor des Buches "Mathematik und Sport" und Mathemacher des Monats August der Deutschen Mathematiker Vereinigung. > mehr

wissenswert

17.07.2009 - ANTHROPOLOGIE

EVIDENCE
how do we know what we know?

"Evidence" ist eine Web- Ausstellung des Museums Exploratorium in San Francisco. Anhand einer Fallstudie wird erklärt, wie Wissenschaft funktioniert. Hierbei steht die Arbeit des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie zur Erforschung der menschlichen Ursprünge im Mittelpunkt. > mehr


Anzeige 

fahrrad.de Standard Banner ohne Bild 125x125