|
|
| |
| |
12.06.2007 - DEUTSCHE GESCHICHTE
Der Mythos vom Begründer der deutschen Einheit
oder das zweite Leben des Otto von Bismarck
von Josef Tutsch
 | | Bismarck-Denkmal in Berlin
| | | 53 Prozent der Deutschen, ergab eine repräsentative Umfrage 1998, hundert Jahre nach dem Tod des ersten Reichskanzlers, wussten mit den Namen Bismarck nichts anzufangen. Bereits 1967, kurz nach dem Tod des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer, betrachteten nur noch 17 Prozent der Bevölkerung Bismarck als "größten" Deutschen; Adenauer lag mit 60 Prozent weit vorn. Bei einer Fernsehshow 2003 kam Bismarck immerhin nach Adenauer und Bach auf Platz 3, vor Brandt, Einstein, Goethe, Gutenberg und Luther.
Bismarcks zweites Leben als politischer Mythos, als leidenschaftlich umkämpfte kollektive Erinnerung sei unwiderruflich vorüber, zieht Robert Gerwarth, Historiker an der Universität Oxford, als Schluss. Man könnte darüber streiten, ob "unwiderruflich" eine Kategorie der Geschichtswissenschaft ist und nicht vielmehr in die Futurologie gehört. Gerwarth selbst hat sein Urteil "vorüber" mit einem "zwar" eingeschränkt: "Bismarcks kleindeutsche Lösung erfuhr 1990, unter radikal veränderten internationalen Rahmenbedingungen auf einem stark verkleinerten Territorium eine späte Rechtfertigung."
 |
|
"Dropping the Pilot", Kari- katur im "Punch" zum er- zwungenen Rücktritt 1890
| Dennoch: "als politischer Mythos vorüber". "Moderne politische Mythen", erläutert Gerwarth, "sind populäre bildhafte Erzählungen, die für gewöhnlich auf wahre Begebenheiten oder historische Personen zurückgehen mit dem Ziel, das Zusammengehörigkeitsgefühl einer Gemeinschaft zu stärken und die Kluft zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eines Gemeinwesens zu überbrücken." D'accord, bereits mitten im 19. Jahrhundert stellten Theoretiker wie Carlyle und Renan fest, Heldenverehrung könne politischen Ordnungen, Nationen, eine verlässliche Grundlage geben.
Die schwierigere Frage, wie sich solche Geschichtsmythologie oder Geschichtspolitik zu einer auf "Wahrheit", was immer das sein mag, verpflichteten Geschichtswissenschaft verhält, hat Gerwarth weitgehend ausgeklammert. Ist ein Mythos als "Mythos" zu kritisieren, wenn er historische Tatsachen verfälscht oder verschweigt? Oder bereits dann, wenn er bestimmte Bewertungen von Tatsachen als zwangsläufig ausgibt? Beim Mythos Bismarck hat beides eine Rolle gespielt, das zweite wohl mehr beim Reichsgründer bis 1871, das erste mehr beim Reichskanzler danach.
 |
Bismarck-Denkmal in Frankfurt am Main, im Zweiten Weltkrieg einge- schmolzen
| Dass die 1870er und 1880er Jahre - das autoritäre Regierungssystem, der Kulturkampf gegen die katholische Kirche, das Verbot der Sozialdemokratie - nicht unbedingt einen Heldenmythos hergaben, ist offenbar so manchem späteren Propagandisten bewusst gewesen. Gerwarth verweist (es ist eines der interessantesten Details in dieser materialreichen Untersuchung) auf ein internes Schreiben der Filmgesellschaft, die 1923 einen zweiteiligen Bismarckfilm produzierte: Die Handlung müsse 1871 enden, alles Spätere würde "nicht einigend, sondern trennend wirken und den vaterländischen Zweck des Ganzen vereiteln".
Was Bismarck sein zweites, sein "mythisches" Leben einhauchte, war die Erinnerung an den Reichsgründer, nicht die an den Reichskanzler. Nur selten wurde in Frage gestellt, dass sich im kleindeutschen (oder auch großpreußischen) Reich von 1866/71 der Sinn der deutschen Geschichte erfüllte. Bemerkungen wie die Friedrich Nietzsches von der "Niederlage des deutschen Geistes zugunsten des deutschen Reiches" oder der bissige Kommentar des Baseler Historikers Jacob Burckhardt, bald werde "die ganze Weltgeschichte von Adam an siegesdeutsch angestrichen", sind immer eine Ausnahme geblieben.
 |
"Der Lotse besteigt das Schiff", Karikatur im "Kladderadatsch" zur Wahl Hindenburgs zum Reichspräsidenten (1925) | Aber Gerwarth konzentriert sich auf das Andenken an den Reichskanzler. Das war nach der Entlassung durch Kaiser Wilhelm II. 1890 zunächst gar nicht so positiv. "Es ist ein Glück, dass wir ihn los sind", schrieb Theodor Fontane an einen Freund; aber bereits 1893 wurde, und zwar durch handfeste wirtschaftliche Interessen, eine erste Welle des Bismarckkults ausgelöst. Der neue Reichskanzler Caprivi hatte Zollbarrieren abgebaut, um den Export von Industrieprodukten zu fördern. Der neugegründete Bund der Landwirte forderte dagegen, an den protektionistischen Grundsätzen festzuhalten.
Diese Entwicklung ist bereits Max Weber aufgefallen: Unmittelbar nach dem erzwungenen Rücktritt hätten sich alle "der neuen Sonne zugewandt", als es sich einige Jahre später "um eigene materielle Interessen, zollpolitische vor allem, handelte, da erst besannen sie sich auf Bismarck als Vorspann und spielten sich seitdem allen Ernstes als Hüter seiner Traditionen auf." Tatsächlich, stellt Gerwarth fest, richtete sich die Kritik im Grunde gegen den Kaiser selbst. Da war die Gallionsfigur Bismarck höchst praktisch: "Wer sich in seiner Kritik auf Bismarck als den Vater des Nationalstaates berief, konnte schwerlich einer antinationalen Haltung beschuldigt werden, wie leidenschaftlich er Kaiser und Regierung auch angreifen mochte." Schließlich war Bismarck, wie der Alldeutsche Verband 1895 zum 80. Geburtstag superlativisch huldigte, "der deutschnationalste Mann unseres Vaterlandes".
 |
Bismarck als Gegenbild zum Sozialdemo- kraten Philip Scheidemann auf einem Wahlplakat der DNVP 1924 | Der Schwerpunkt von Gerwarths Monographie liegt auf den Jahren der Weimarer Republik. Jene Gruppen, die Bismarck einst als Reichsfeinde beschimpft hatte - Katholiken, Linksliberale, Sozialdemokraten - bemühten sich nun um abgewogene Urteile: Beifall zur Reichsgründung, Kritik an einzelnen Aspekten seiner Arbeit als Reichskanzler. So meinte 1921 die "Germania", das Zentralorgan des katholischen Zentrums, Bismarcks Kaiserreich sei die Erfüllung des "Traums eines Jahrtausends deutscher Geschichte" gewesen; andererseits warnten katholische Historiker davor, die Mängel von Bismarcks Innenpolitik herunterzuspielen. Linksliberale wie der Rechtsprofessor Hermann Ulrich Kantorowicz stellten den Wert der Reichsgründung ebenso wenig in Frage; dennoch sei es ein Fehler, "Bismarck als Begründer der deutschen Einheit zu betrachten. Er tat das Gegenteil: Indem er Katholiken, Sozialisten und Demokraten als Vaterlandsfeinde brandmarkte, die einer Teilhabe an der Macht nicht würdig seien, spaltete er das Volk in eine Vielzahl von Parteien."
Ein tiefer Riss ging durch die Arbeiterbewegung. Sozialdemokratische Zeitungen betonten, die Weimarer Republik habe mit dem "dürftig übertünchten Absolutismus" des Bismarck-Reichs gebrochen. Nur die nationale Einheit, das einzig bewahrenswerte Erbe Bismarcks, habe die Sozialdemokratie über die militärische Niederlage hinweggerettet. Der kommunistische Reichstagsabgeordnete Paul Levi hielt dagegen, der "Neuaufputz des Reiches" habe an seinem Charakter nichts geändert. Ganz ohne Ansatzpunkte war das nicht. Reichspräsident Ebert (SPD) und Reichskanzler Fehrenbach (Zentrum) würdigten 1921 zum 50. Jahrestag der Kaiserproklamation von Versailles Bismarcks Reichsgründung als großes historisches Ereignis.
 |
Bismarck auf Wahlplakat von Stresemanns DVP im Jahr 1924
| Nun ja, die Zeiten, wo der "Vorwärts" Bismarck empfohlen hatte, die ihm angetragene Ehrenmitgliedschaft der Berliner Schlächterinnung "veständnisinnig" anzunehmen, waren lange vorbei. Man könnte sich in Mutmaßungen ergehen, inwieweit solche Kompromisshaltungen ehrlich gemeint waren oder vielleicht auch Rücksichtnahme auf eine als bismarckfreundlich eingeschätzte Wählerschaft. Eindeutig war die Position der politischen Rechten. 1924 zeigte ein Wahlplakat der Deutschnationalen Bismarck als Stellwärter an der Kreuzung eines schwarz-rot-goldenen und eines schwarz-weiß-roten Eisenbahngleises, wie er dafür sorgte, dass der näher kommende Zug den "rechten" Weg nahm. Es ging auch gehässiger. 1926 debattierte der Reichstag über ein Verfassungsdenkmal in Weimar. Der deutschnationale Abgeordnete Gottfried Traub empfahl eine Statue, die den "Juden Preuß" zeigte (gemeint war der linksliberale Staatsrechtler Hugo Preuß, der den Entwurf zur Verfassung geliefert hatte), wie er Bismarck einen Dolch in den Rücken stößt.
Es gab allerdings auch Versuche, Bismarck für die Republik in Anspruch zu nehmen. Der erste Reichskanzler sei sich - als der "größte Realpolitiker der Welt" - der Begrenztheit der deutschen Machtmittel bewusst gewesen, er habe Verständigung und Frieden gesucht, argumentierte Gustav Stresemann zur Verteidigung seiner eigenen Außenpolitik. "Lassen wir uns seine Wort auch heute Richtschnur sein." Aber bei der Rechten war Bismarck längst die Gegenparole zu all der Böswilligkeit und Unfähigkeit, die den republikanischen Kräften, den neuerstarkten "Reichsfeinden", unterstellt wurde. Sozialdemokraten, Zentrumskatholiken und Liberale würden sich dereinst vor der Geschichte als "Zerstörer der Schöpfung Bismarcks" und als "Schänder seines heiligen Namens" verantworten müssen, schrieb bereits 1919 eine vaterländische Zeitschrift.
 |
Hitler posierte schon 1924 vor einem Bismarckporträt
| Das Renommee des Reichsgründers, das bis in weite Teile der Linken hinein unbezweifelt war, wurde genutzt, um das Bild des starken Mann von einst als Gegenentwurf gegen den Parlamentarismus der Gegenwart zu propagieren. Die politische und militärische Stärke des Kaiserreichs sei der "überragenden, schicksalhaften Reckengestalt des Eisernen Kanzlers" zu verdanken gewesen, behauptete 1930 der Ökonom Edgar Salin. So wurden die republikanischen Parteien auch dafür verantwortlich gemacht, dass Deutsch-Österreich nach dem Zerfall des habsburgischen Vielvölkerstaates nicht in Deutschland eingegliedert worden war. Für das Projekt hatten sich vor allem die Sozialdemokraten eingesetzt. Zitat aus dem "Vorwärts" vom 18. März 1919: "Das kleindeutsche Reich Bismarcks ist in die Katastrophe des Weltkriegs hineingetaumelt, aber der großdeutsche Gedanke von 1848, der den Zusammenschluss aller Deutschen, auch der Deutschösterreicher, als Ziel vor Augen hatte, er marschiert und vollendet sich in unseren Tagen unter dem Zeichen des schwarz-rot-goldenen Banners, der Revolutionsfahne von 1848."
Dieser Versuch, die kleindeutsche "Verengung" (so Friedrich Ebert) zu überwinden, konnte Frankreich um der Machtbalance in Europa willen freilich nicht dulden. Sehr merkwürdig, damals scheint, anders als bei der aufgeregten Diskussion 1990, niemand auf die Idee gekommen zu sein, dass auch Bismarcks Reichshauptstadt Berlin überholt wäre. In der Folge wurde die Parole "großdeutsch" von der Rechten vereinnahmt, die der Republik ansonsten ihr "Zurück zu Bismarck" entgegenhielten. Es muss nach dem fehlgeschlagenen Putsch 1923 in München gewesen zu sein, dass Adolf Hitler auf den Gedanken kam, sich selbst Bismarcksche Züge zuzuschreiben, sozusagen persönlich in den Mythos Bismarck hinein zu schlüpfen. In seiner Verteidigungsrede vor Gericht zog er eine Parallele zwischen dem eigenen Hochverrat und Bismarcks Rolle im preußischen Verfassungskonflikt der 1860er Jahre.
 |
Nazi-Ahnengalerie 1933: Friedrich der Große, Bismarck, Hindenburg, Hitler
| Bis weit in den Zweiten Weltkrieg hinein gaben sich viele Konservative der Illusion hin, der Nationalsozialismus bedeute ein "Zurück zu Bismarck". Aber selbst die absehbare Niederlage führte nicht zum Abschied vom Mythos. "Kaum zu ertragen, ich war dauernd an Tränen beim Gedanken an das zerstörte Werk", notierte Ulrich von Hassell, einer der Köpfe des konservativen Widerstands, Anfang Juli 1944 bei einem Besuch auf Bismarcks Anwesen in Friedrichsruh in sein Tagebuch. Was ihn und viele andere antrieb, war die Erkenntnis, dass der Mann, den sie 1933 als zweiten Bismarck gefeiert hatten, das vom ersten Bismarck gegründete Reich in den Abgrund führte. Auf dieser Klaviatur spielte auch die sowjetische Kriegspropaganda. Ein Flugblatt, das im Dezember 1941 hinter den deutschen Linien abgeworfen wurde, zeigte ein riesiges Bismarckporträt, das mit dem Finger auf den daneben stehenden Hitler weist: "Dieser Mann führt Deutschland der Katastrophe entgegen."
Neu auf dem Büchermarkt: Robert Gerwarth: Der Bismarck-Mythos. Die Deutschen und der eiserne Kanzler, Siedler Verlag, München 2007 (ISBN 978-388680), 19,95 €
Mehr im Internet: Otto von Bismarck Politische Romantik und Dollargangstertum, scienzz 01.04.2005
|

|
Josef Tutsch
Berliner Journalist, arbeitet über Themen aus Wissenschaft und Kultur. Mitglied von scienzz communcation |
|
|
|
| |
|
 |
Die EU-Kommission erwägt, den Mitgliedsstaaten freie Hand für Verbot oder Zulassung des Anbaus genetisch manipulierter Pflanzen zu geben. Dies teilte die Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel in Brüssel mit.
Amerikanische Ärzte glauben, ei- nem Impfstoff gegen AIDS näher gekommen zu sein. Sie modifizierten ein menschliches Protein, das in abgewandelter Form auch bei Nachtaffen vorkommt und die Ausbreitung des HI-Virus bremst, derart, dass es die gleiche hemmende Wirkung entwickelt.
Ab sofort soll die Meteorologische Organisation der UNO (WMO), ein weltumspannendes Informationssystem über Klimadaten aufbauen. Dies beschloss die Weltklimakonferenz der WMO in Genf.
Die Spucke einer südamerikani- schen Zeckenart könnte die Krebsbe- kämpfung revolutionieren. Ärzte vom Butantan-Institut in Sao Paulo stellten fest, dass die Spucke Krebszellen abtötet.
Bei geschlossener Schneedecke fressen Kohlmeisen Zwergfledermäuse, die sich im Winterschlaf befinden. Diese flexible Anpassung an das Futterangebot haben Max-Planck-Ornithologen in einer Höhle in Ungarn beobachtet. Sobald anderes Futter verfügbar war, verloren die Meisen ihr Interesse an den Fledermäusen.
28.08.2009 - ÖKOLOGIE
Wissenschaftler und das Bundesamt für Naturschutz fordern ökonomische Wertung ökologischer Leistungen. > mehr
 |
Gesichter der Goethezeit > mehr
|
 |
Ungleiche Geschwister - Philosophie und Religion > mehr
|
 |
Klassische Denker der Politik und Soziologie > mehr
|
 |
Das Papsttum - Glanz und Elend einer zweitausend- jährigen Geschichte > mehr
|
 |
Charles Darwin und der Streit um die Evolutions- theorie > mehr
|
 |
Bilder, Worte, Wirklich- keiten > mehr
|
Weitere Scienzz Dossiers > mehr
Neue Hinweise für eine Virus- Beteiligung bei Prostatakrebs glauben US-Forscher gefunden zu haben. Sie haben das Virus XMRV bei fast jedem dritten untersuchten Prostata-Krebspatienten gefunden. Sollte das Virus der Auslöser sein, könnte man eine Impfung entwickeln wie gegen Gebärmutterhalskrebs.
Im Dschungel von Papua-Neugui- nea entdeckten Wissenschaftler vom Smithsonian Nationalen Museum für Naturkunde in Washington ein Nagetier, das die Größe eines Dackels erreicht. Die Riesenratte misst gut 80 Zentimeter und wird anderthalb Kilogramm schwer.
Der Schwanz, den Geckos auf der Flucht vor Verfolgern abwerfen, kann noch bis zu einer halben Stunde lang tanzende Bewegungen vollführen und den Feind auf diese Weise ablenken, so Zoologen der Clemson University in South Carolina.
Auf Kuba wurden die fossilen Reste eines riesigen Krokodils gefunden, das vor 20 Millionen Jahren gelebt haben soll. Das zehn Meter lange Skelett wurde in der Provinz Sancti Spiritus entdeckt.
In einem erloschenen Vulkan auf der Osterinsel entdeckten Forscher der Universität von Manchester einen Steinbruch. Aus dieser Quelle könnten auch die roten Hüte stammen, die viele der legendären Riesenfiguren tragen, vermuten die Wissenschaftler.
Der deutsche Bundestag hat alle im Zweiten Weltkrieg gegen "Kriegsverräter" ausgesprochenen Urteile mit den Stimmen aller Fraktionen aufgehoben. Die Anlässe für diese Urteile reichten von politischem Widerstand und der Hilfe für verfolgte Juden über kritische Äußerungen über Krieg und Nazis bis hin zu Schwarzmarktgeschäften.
... LEUTE in scienzz |
03.08.2009 - MATHEMATIK Mit am Start bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin
"Mathematik zählt, weil...du damit fast alles erklären kannst, vielleicht sogar deine gute Note in Sport", meint Mathematik-Professor Matthias Ludwig, Autor des Buches "Mathematik und Sport" und Mathemacher des Monats August der Deutschen Mathematiker Vereinigung. > mehr
17.07.2009 - ANTHROPOLOGIE
EVIDENCE how do we know what we know?
"Evidence" ist eine Web- Ausstellung des Museums Exploratorium in San Francisco. Anhand einer Fallstudie wird erklärt, wie Wissenschaft funktioniert. Hierbei steht die Arbeit des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie zur Erforschung der menschlichen Ursprünge im Mittelpunkt. > mehr
Anzeigen

|