(kso) Die neue Online-Datenbank RUSSIAPAT (Russian Patents Abstracts) mit rund 300.000 Dokumenten und ca. 245.000 technischen Zeichnungen (von 1994 bis heute) umfasst u.a. Informationen zu Erfindern und Anmeldern, die Internationale Patentklassifikation (IPC) sowie Informationen zur Patentanmeldung. Namen wurden transliteriert; Abstracts und Titel sind in englischer Sprache, so dass die Informationen auch denjenigen zugänglich sind, die mit der russischen Schrift und Sprache nicht vertraut sind.
Neu und eine Besonderheit ist das Angebot aller im kompletten Dokument verfügbaren Abbildungen (von der ersten Seite, von sämtlichen Zeichnungsseiten und aus dem Text selbst). Ein spezielles Anzeigefeld liefert Informationen zu Anzahl und Größe der Abbildungen. Die Datenbank wird dreimal pro Monat aktualisiert. Bei jeder Aktualisierung sind Profilläufe verfügbar. Hierbei wird geprüft, ob für ein zuvor vom Kunden gespeichertes Suchprofil zutreffende Antworten vorhanden sind; diese werden dem Kunden dann bereitgestellt oder übermittelt. Produzent von RUSSIAPAT ist die Russian Agency for Patents and Trademarks (Rospatent), Federal Institute of Industrial Property (FIPS) in Moskau.
Auf die Informationen kann über STN mit effizienten Suchfunktionen zugegriffen werden. Suchbegriffe können einzeln, aber auch logisch verknüpft als Kombinationsfrage eingegeben werden. Es erscheinen nur Suchergebnisse, die alle vorgegebenen Kriterien erfüllen. Ebenfalls möglich ist die Suche mit einem Wortstamm, an dem Vor- und/oder Nachsilbe durch ein Fragezeichen substituiert werden.
STN International ist im Bereich der Patentinformation weltweit führend. Der Informationsverbund bietet professionelle Lösungen in den firmenkritischen Bereichen der Patentrechte. Leistungsfähige Such- und Erschließungssysteme ermöglichen eine umfassende und effiziente Informationsgewinnung aus mehr als 30 internationalen und nationalen Patentdatenbanken, die mehr als 70 Länder abdecken. Nur bei STN können die beiden führenden Datenbanken mit hochwertiger inhaltlicher Erschließung im Patentbereich, Chemical Abstracts und Derwent World Patents Index®, auf einer Plattform recherchiert werden. Mit neuartigen Softwarelösungen können komplexe Daten umfassend analysiert und übersichtlich visualisiert werden.
Zugänglich sind die insgesamt rund 220 Online-Datenbanken auf STN über proprietäre Datennetze und im Internet über "STN on the Web" mit einem üblichen Web-Browser (http://stnweb.fiz-karlsruhe.de). RUSSIAPAT wird demnächst auch über "STN Easy", die Web-Oberfläche für Anfänger und Schnellrecherchen, angeboten werden (http://stneasy.fiz-karlsruhe.de).
First Solar und Vestas enttäuschen mit Q1-Zahlen. Die RENIXX-Schwergewichte First Solar und Vestas haben die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2011 vorgelegt und dabei die Erwartungen der Anleger nicht erfüllen können. Beide Aktien geben im frühen Handel nach und ziehen den RENIXX unter die Marke von 520 Punkten.
Fukushima 1: Arbeiter wagen sich in Reaktorgebäude 1. Erstmals seit der Zerstörung am 11. März 2011 haben nun Arbeiter des Betreibers Tepco das Gebäude von Reaktorblock 1 betreten. Sie sollen Filtersysteme einbauen um die radioaktiv verseuchte Luft im Gebäude zu reinigen. Sie dürfen sich jedoch nur jeweils 10 Minuten im Gebäude aufhalten. Drei Gruppen sollen sich mit dem Einbau abwechseln.
Q-Cells Vorstandsmitglied Rauter hat sein Amt auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Der Aufsichtsrat der Q-Cells hat dem in seiner Sitzung am 4. Mai entsprochen. Gerhard Rauter (53) war seit Oktober 2007 als Chief Operation Officer (COO) für Q-Cells tätig und zuletzt für Produktion und Technologie verantwortlich.
Weltmarktführer: BELECTRIC er- richtet 2010 über 300 MW PV-Leistung und installierte damit weltweit mehr PV-Leistung als jedes andere Unternehmen. Das geht aus einer Analyse des Marktforschungsinstitut IMS Research hervor. In 2011 will das Unternehmen aus dem bayerischen Kolitzheim bis zu 60 Prozent des jährlichen Auftragsvolumens im Ausland realisieren.
Neue Hinweise für eine Virus- Beteiligung bei Prostatakrebs glauben US-Forscher gefunden zu haben. Sie haben das Virus XMRV bei fast jedem dritten untersuchten Prostata-Krebspatienten gefunden. Sollte das Virus der Auslöser sein, könnte man eine Impfung entwickeln wie gegen Gebärmutterhalskrebs.
Im Dschungel von Papua-Neugui- nea entdeckten Wissenschaftler vom Smithsonian Nationalen Museum für Naturkunde in Washington ein Nagetier, das die Größe eines Dackels erreicht. Die Riesenratte misst gut 80 Zentimeter und wird anderthalb Kilogramm schwer.
Der Schwanz, den Geckos auf der Flucht vor Verfolgern abwerfen, kann noch bis zu einer halben Stunde lang tanzende Bewegungen vollführen und den Feind auf diese Weise ablenken, so Zoologen der Clemson University in South Carolina.
Auf Kuba wurden die fossilen Reste eines riesigen Krokodils gefunden, das vor 20 Millionen Jahren gelebt haben soll. Das zehn Meter lange Skelett wurde in der Provinz Sancti Spiritus entdeckt.
In einem erloschenen Vulkan auf der Osterinsel entdeckten Forscher der Universität von Manchester einen Steinbruch. Aus dieser Quelle könnten auch die roten Hüte stammen, die viele der legendären Riesenfiguren tragen, vermuten die Wissenschaftler.
Der deutsche Bundestag hat alle im Zweiten Weltkrieg gegen "Kriegsverräter" ausgesprochenen Urteile mit den Stimmen aller Fraktionen aufgehoben. Die Anlässe für diese Urteile reichten von politischem Widerstand und der Hilfe für verfolgte Juden über kritische Äußerungen über Krieg und Nazis bis hin zu Schwarzmarktgeschäften.
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03.08.2009 - MATHEMATIK Mit am Start bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin
"Mathematik zählt, weil...du damit fast alles erklären kannst, vielleicht sogar deine gute Note in Sport", meint Mathematik-Professor Matthias Ludwig, Autor des Buches "Mathematik und Sport" und Mathemacher des Monats August der Deutschen Mathematiker Vereinigung. > mehr
wissenswert
17.07.2009 - ANTHROPOLOGIE
EVIDENCE how do we know what we know?
"Evidence" ist eine Web- Ausstellung des Museums Exploratorium in San Francisco. Anhand einer Fallstudie wird erklärt, wie Wissenschaft funktioniert. Hierbei steht die Arbeit des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie zur Erforschung der menschlichen Ursprünge im Mittelpunkt. > mehr